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Aktuelles

Acht Eidengesäßer Vereine spenden 2.500 Euro

2024 spende Eidengesaesser vereine

Foto: Joachim Ludwig

Der Erlös einer Gemeinschaftsaktion geht an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal

Unter den vielen großen und kleinen Spenden während der Weihnachtszeit und des Jahreswechsels war auch eine große Überraschung aus dem Linsengerichter Ortsteil Eidengesäß für den Förderkreis Hospiz dabei. Vertreter von acht Ortsvereinen überreichten den Förderkreis-Vorständen Eugen Glöckner und Frank Hieret einen Spendenscheck über sage und schreibe 2.500 Euro. Der Dart Club Logo Eidengesäß, der Eidengesäßer Karnevalsverein „Die Spätzünder“, die Freiwillige Feuerwehr Eidengesäß, der Gesangverein Kulturgemeinde Eidengesäß, der Schützenverein „Edelweiß“ Eidengsäß, die SG Altenhaßlau/Eidengesäß, der Spielmannszug Eidengesäß und der Theaterverein „Die Kistegucker“ Eidengesäß hatten erstmals das sogenannte „Adventsvorglühen“ gemeinsam organisiert und beschlossen, den Erlös komplett dem Förderkreis des Hospizes in Gelnhausen zukommen zu lassen.

Die Summe sei durch die Dorfgemeinschaft und die Arbeit der ehrenamtlichen Kräfte zusammengekommen, betonte Ramona Arnold bei der Übergabe der Spende im Namen der „8 Vereine“. Zum ersten Male seien es nicht unterschiedliche Stände der Ortsvereine gewesen sondern eine echte Gemeinschaftsaktion. „Das Wetter hat auch gut gepasst“, fügte Ortsvorsteher André Millot hinzu. Zudem hätten der Fundus der Vereine und das Festplatzhaus dafür gesorgt, dass die Kosten niedrig und eine so stolze Summe möglich geworden seien. Es sei schön zu sehen, dass sich die Dorfgemeinschaft so gut entwickele.

Jürgen Pfaff erklärte, dass der Erlös nicht in vollem Umfang an das Hospiz gespendet worden sei. Rund 390 Euro seien noch übrig, die Thomas Lach für den Ankauf einer neuen Spüle für das Festplatzhaus verwenden werde. Der Termin für 2025 stehe auch schon fest: Wieder am Samstag vor dem 1. Advent.

Eugen Glöckner und Frank Hieret bedankten sich für die großartige Unterstützung durch die offensichtlich vorbildliche Dorfgemeinschaft der acht Vereine. Glöckner berichtete kurz aus dem Alltag im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal: „Ich habe vor kurzem eine alte Bekannte in unserem Hospiz wiedergetroffen. Sie hat zu mir gesagt: ,Hier habe ich jeden Tag Geburtstag’. Sie ist in ihrer Zeit im Hospiz noch einmal richtig aufgeblüht.“ Solche Aussagen seien stets Bestätigung dafür, wie wichtig und segensreich die Arbeit des Förderkreises bei der Finanzierung der Hospizkosten sei. Und diese segensreiche Arbeit sei nur möglich, weil es Menschen in der Region gebe, die den Förderkreis unterstützten. „Vergelt’s Gott, danke!“, schloss Eugen Glöckner.

Hospizleiter Frank Hieret erläuterte kurz die wirtschaftlichen Hintergründe eines Hospizes, in denen die Betreuung der Gäste kostenfrei sei. Von den Krankenkassen würden aber bewusst nur 95 Prozent der Kosten getragen, um zu vermeiden, dass kommerzielle Betreiber Geld mit einem Hospiz verdienen könnten. Für die Deckungslücke stehe der Förderkreis ein, der jährlich zwischen 80.000 und 100.000 Euro aufbringe und zudem Musik- und Hundetherapie sowie die Fortbildung der Mitarbeiter finanziere.

„Nun wissen wir noch einmal mehr, dass wir die richtige Einrichtung unterstützen“, betonte Ramona Arnold zum Abschluss der Gemeinschaftsaktion im Namen der acht Vereine.

 

Erstellt: 06. Januar 2025
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Spenden

Ohne Spenden geht es nicht!

Gemäß der bundesweiten Rahmenvereinbarung für stationäre Hospize können nur 95 Prozent der laufenden jährlichen Betriebskosten auf den Pflegesatz/Bedarfssatz umgelegt werden. 5 Prozent der Kosten – beim Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal bis zu 50.000 Euro jährlich – sind vom Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. aufzubringen.

Daher ist der Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. auch nach der erfolgreichen Gründungs- und Aufbauphase auf Spendeneinnahmen angewiesen, da bereits durch diesen gesetzgeberischen Einfluss von einem defizitären Hospizbetrieb ausgegangen werden muss.

Wenn Sie beim Betrieb dieser wichtigen sozialen Einrichtung für unsere Region helfen wollen, können Sie dies mit einer Spende tun oder auch mit einer Patenschaft, die jederzeit gekündigt werden kann. Jeder gespendete Betrag, egal in welcher Größenordnung, hilft bei der Realisierung dieser wichtigen Aufgabe. Auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung.


Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V.

Spendenkonten:

VR Bank Bad Orb-Gelnhausen

IBAN: DE70 5079 0000 0008 6513 88
BIC: GENODE51GEL

Kreissparkasse Gelnhausen

IBAN: DE65 5075 0094 0000 0750 97
BIC: HELADEF1GEL

VR Bank Main-Kinzig-Büdingen

IBAN: DE 66 5066 1639 0003 2025 00
BIC: GENODEF1LSR

 

Ihre Spenden kommen zu 100 % der Betreuung der Gäste im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen zugute.

Zur Website des Förderkreises bitte hier klicken…


Patenschaften

Warum Pate werden?

Durch eine Patenschaft für das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal helfen Sie schwerkranken Menschen, ihr Leben im Rahmen ihrer individuellen Möglichkeiten bis zuletzt selbst bestimmen und zu gestalten; bei der Fort- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter, um Angehörige auf dem schweren Weg unterstützen und begleiten zu können; durch Ihre finanzielle Zuwendung, die Existenz des stationären Hospizes dauerhaft zu sichern.

SIE entscheiden, welchen Betrag Sie im Zuge der Patenschaft spenden möchten und in welchem Zeitrahmen Sie diese Patenschaft antreten.

Auf Wunsch erhalten Sie eine Zuwendungsbescheinigung für das Finanzamt.

Link zur Patenschaftsvereinbarung


Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal gemeinnnützige GmbH

Spendenkonto:

Kreissparkasse Gelnhausen

IBAN: DE42 5075 0094 0000 0794 88
BIC: HELADEF1GEL

Ihre Spenden finden ausschließlich und ohne Abgaben an übergeordnete Organisationen für die Zwecke des stationären Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal Verwendung.


Geschäftskonto:

Kreissparkasse Gelnhausen

BAN: DE47 5075 0094 0000 0794 95
BIC: HELADEF1GEL

 


© Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal | Holzgasse 23 | 63571 Gelnhausen | Tel. 06051 91547-0 | Fax 06051 91547-19 | info@hospiz-gelnhausen.de

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