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Aktuelles

Aktuelles

GNZ-Artikel bietet Einblick in 24 Stunden Hospizarbeit

Wo letzte Tage Leben bleiben 

 

GNZ 23.5.2026 Seite 19

Hier können Sie den gesamten Erfahrungsbericht des GNZ-Redakteurs Matthias Abel, erschienen am 23. Mai 2026, als PDF anschauen...

Erstellt: 09. Juni 2026

Mitgliederversammlung des Förderkreises Hospiz Kinzigtal 2026

Vorstand einstimmig wiedergewählt

2026 MV Vorstand

Der erneut wiedergewählte Vorstand am 29. April 2026: Hospizleiter Frank Hieret, Schatzmeisterin Claudia Schaal, Vorsitzender Rolf Heggen, stellv. Vorsitzender Eugen Glöckner, Schriftführer Oliver Kauer-Berk

In der „Gelnhäuser Neuen Zeitung“ vom 2. Mai 2026 berichtete Joachim Ludwig über die Mitgliederversammlung

2026 05 02 GNZ

2026 MV Spendenscheck

Wunderbares Ergebnis eines großartigen Konzerts: Monika Kühlmeyer (Ev. Kirche Linsengericht), Tim Häußermann (Lions Club Main-Kinzig Interkontinental), Silke Knoll (SHAKE) und Rolf Heggen (Förderkreis Hospiz) mit dem speziellen Spendenscheck

Erstellt: 04. Mai 2026

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Dorothea und Kristina Gaul nähen für Hospiz in Gelnhausen

2026 Spende Gaul

Dorothea und Kristina Gaul bei der Spendenübergabe an Hospizleiter Frank Hieret über den Dächern von Gelnhausen

Wie schon in den Jahren zuvor haben sich Dorothea Gaul und ihre Tochter Kristina aus dem Jossgrund für die Unterstützung des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen monatelang ins Zeug gelegt und mit viel Freude und großem handwerklichem Geschick Kinder- und Babykleidung gefertigt. Die Unikate wurden dann wieder auf dem Gelnhäuser Weihnachtsmarkt zu günstigen Preisen angeboten. Zur Übergabe des Erlöses in der stolzen Höhe von 1.300 Euro an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal kamen Mutter und Tochter Gaul nun wieder in das Hospiz und überreichten Hospizleiter Frank Hieret den entsprechenden Spendenscheck.

Erstellt: 16. April 2026

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Besuch der Linsengerichter Bürgermeisterkandidatin Astrid Rost im Hospiz

2026 astrid rost besucht hospiz

Politischer Besuch im Hospiz: Annette Fehlhauer, Rolf Heggen, Frank Hieret, Astrid Rost

„Wir brauchen Menschen mit Herz und Haltung“

Der letzte Gang ist der schwerste, heißt es. Im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen will man dem Weg des Sterbens diese Schwere nehmen. Daher stehen die Bedürfnisse der Gäste im Vordergrund, erläutert Leiter Frank Hieret seinen Besuchern Astrid Rost, Annette Fehlhauer und Gunther Schilling, die die Einrichtung als SPD-Kommunalpolitiker in Linsengericht kennenlernen wollten. Die Gemeinde Linsengericht gehörte 2014 zu den ersten Kommunen, die Mitglied des Förderkreises des Hospizes wurden und die Einrichtung seither auch mit einer Zimmer-Patenschaft dauerhaft unterstützen. Vorsitzender des Förderkreises ist Rolf Heggen, der ebenso wie Astrid Rost Beigeordneter im Gemeindevorstand Linsengericht ist.

Erstellt: 23. Februar 2026

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Ein Film über den Alltag im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal

Zeit, Würde und Nähe

Erstellt: 03. Februar 2026

Philipp Buchenau und Rainer Christ spenden für die Gäste des Gelnhäuser Hospizes

2026 Spende Jagd

Waidmanns Dank: Pflegedienstleiterin Beate Eberl, Hospizleiter Frank Hieret sowie die Förderkreis-Vorstände Eugen Glöckner und Rolf Heggen freuen sich über die Wild- und Geldspende von Jagdleiter Philipp Buchenau (2. von rechts) und Rainer Christ (links daneben)

Lebensqualität auf dem letzten Weg

Als Jagdleiter im Gelnhäuser Stadtwald weiß Philipp Buchenau, wie man ein Reh fachgerecht erlegt. Rainer Christ wiederum weiß als ausgebildeter Koch, wie man Wild schmackhaft zubereitet. Gemeinsam haben die beiden Gelnhäuser nun ein solches Reh dem Hospiz Kinzigtal gespendet – und bei der Übergabe gleich noch wertvolle Rezepttipps mitgeliefert

Als Eugen Glöckner, stellvertretender Vorsitzender des Förderkreises des Hospizes, einen Anruf von Philipp Buchenau erhielt, war die Freude groß – und die Überraschung ebenso. Der Jagdleiter der Jagdgenossenschaft Gelnhausen-Mitte kündigte an, dem Hospiz ein Reh aus dem Gelnhäuser Stadtwald zu spenden. Zur Übergabe kam Buchenau nicht allein: Rainer Christ begleitete ihn, steuerte zusätzlich 300 Euro aus eigener Tasche bei und brachte nicht nur kulinarische Erfahrung, sondern auch handwerkliches Geschick mit. Bei der Übergabe wurde viel gesprochen – über die Jagd, über gutes Essen, aber vor allem über die Arbeit im Hospiz. Denn das Reh soll den Gästen des Hospizes schmecken. Essen ist ein wichtiger Faktor im Hospizalltag, wie Leiter Frank Hieret erläuterte. „Wenn gekocht wird, sind die Gäste oft dabei. Selbst wenn manche nicht mehr essen können, nehmen sie die Gerüche wahr, die Geräusche und genießen dieses Erlebnis.“

Erstellt: 20. Januar 2026

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Tatjana Pfützner sammelt 1.350 Euro

2025 Spende Piercing

Tatjana Pfützner (l.) und Jessica Reichert (r.) überreichen das Ergebnis einer Spendensammlung an Hospizleiter Frank Hieret und Pflegedienstleiterin Beate Eberl

Piercing für das Hospiz

Tatjana Pfützner sammelt 1.350 Euro

Ein Film über ein Kinder-Hospiz hat Tatjana Pfützner, Inhaberin von Taths Piercing in Wächtersbach, animiert, eine Spendensammlung der besonderen Art für den Förderkreis Hospiz Kinzigtal in Gelnhausen zu organisieren. „Ich habe das in meinem Studio aufgezogen, indem ich vier Wochen lang pro Piercing 2 Euro in eine Spendenbox gesteckt habe“, erzählt die Unternehmerin. Und viele Kunden hätten dann auch noch etwas eingeworfen. Sie hat das dann immer wieder auf Facebook und Instagram gepostet, was dann auch Freunde anregte, sich ebenfalls an der Spendensammlung zu beteiligen: Kenneth Konz in Limeshain, Anja Kröpfl aus Langenselbold und Nath Enzmann aus Biebergemünd. Und so machten sich Tatjana Pfützner und ihre Mitarbeiterin Jessica Reichert mit einem Spenden-Scheck in Höhe von 1.350 Euro auf den Weg ins Gelnhäuser Hospiz, wo sie Hospizleiter Frank Hieret und Pflegedienstleiterin Beate Eberl damit überraschten.

 

Erstellt: 22. Dezember 2025

Benefizkonzert der Extraklasse

2025 benefizkonzert 01

„Shake feat. Silke“ sorgten mit vielen Herzensmomenten für stehende Ovationen.
Der Erlös geht an das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal und die „Sternschnuppen“.

Stehende Ovationen, lauter Applaus und Zugabe-Rufe alleine können die Begeisterung in der ausverkauften Martinskirche in Altenhaßlau nicht ausreichend beschreiben. Was „Shake feat. Silke“ am Sonntagabend ablieferten, war nicht nur außergewöhnlich, sondern absolut herausragend und mit ganz großem Herzen. Gemeinsam brachten es Sängerin Silke Knoll und die fünf Musiker nicht nur fertig, mit ihrer Musik mitzureißen, sondern mit „Das Leben ist ein Abenteuer“ Hospizarbeit in ein besonderes Licht zu rücken und damit ein Tabuthema mit Lebensfreude zu verbinden.

Mit „Ich will Leben, ich will leben, immer mehr“, hatte Jürgen Sommerfeld das Publikum voll hinter sich. Der herausragende Saxofonist war es, der Sängerin Silke Knoll immer wieder mal eine Pause von ihrem Power-Auftritt zu geben. Das Lied von Marius Müller-Westernhagen fasste ein überragendes Benefizkonzert mit einfachen Worten zusammen, worin sich die begeisterten Besucher einig waren. Leben geht bis zum Ende. Und auch in den letzten Tagen kann fröhlich und bewusst gelebt werden. Dies zu zeigen, war Silke Knoll eine Herzensangelegenheit.

Erstellt: 04. November 2025

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Förderkreis Hospiz: Video und Berichte sorgen für bewegende Versammlung

2025 fhk mitgliederversammlung IMG 1932

Am Ende nicht alleine sein

Wie wertvoll die tägliche Arbeit im Hospiz St. Elisabeth ist, daran ließen die Teilnehmer der jüngsten Hauptversammlung des Förderkreises keinen Zweifel. Ein ganz besonderer Moment war die Präsentation des Videos „Du fängst mich auf“. Ein weiterer: Beate Eberl und Nicole Laudenbach berichteten davon, was sie an ihrer Arbeit in der Einrichtung schätzen. Rückblick auf eine bewegende Veranstaltung.

Die Klänge von „Du fängst mich auf“ ertönen im Barbarossasaal des Main-Kinzig-Forums. Die Präsentation des gleichnamigen Videos ist ein bewegender Moment in der Hauptversammlung des Förderkreises Hospiz Kinzigtal. In der Einrichtung an der Holzgasse sind nicht nur die Bilder entstanden, sondern auch die Worte. Den Text hat Sängerin und Musiktherapeutin Silke Knoll eingesungen und ihn zuvor mit Dorothea Sticksel erarbeitet, die bis zu ihrem Tod zu den Gästen der Einrichtung gehörte. „In diesem Haus, in dem ich nun verweile, in diesem Haus, es so viel Hilfe gibt. Da fühle ich mich einfach nur geborgen, auch weil Du in meiner Nähe bist“, heißt es darin. Auf der Bildspur sind Einblicke in den Alltag der Einrichtung und ihre vielfältigen Angebote zu sehen, und immer wieder zärtliche Begegnungen zwischen den Gästen, wie die Bewohner hier genannt werden, und den Mitarbeitern. „Dorothea ist nicht mehr unter uns. Aber sie hat uns etwas hinterlassen“, zeigt sich Silke Knoll berührt und erfreut, dass sie die Erinnerung an die Bewohnerin in dem Video erhalten konnte. „Wir haben gemeinsam Atemübungen gemacht. Und wenn ihre Atemnot nicht mehr so schlimm war, haben wir gemeinsam gesungen“, berichtet die Musiktherapeutin von ihrer Arbeit mit der Patientin. „Es ist auch für mich immer etwas Besonderes, mit den Gästen zu arbeiten“, macht sie klar, dass diese Arbeit stets individuell ist.

Erstellt: 01. Juli 2025

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Die Main-Kinzig- und Oberhessen-Stiftung unterstützt den Förderkreis Hospiz

2025 spende Main Kinzig und Oberhessen Stiftung

Dem Himmel so nah: Spendenübergabe auf der Hospiz-Terrasse mit den Stiftungs-Vorständen Michael Harth (links) und Norbert Ross (rechts), in der Mitte Hospiz-Leiter Frank Hieret (links) und der Förderkreis-Vorsitzende Rolf Heggen

Nicht nur 2.000 Euro jährlich

„Der Region verbunden“ lautet der Slogan der Main-Kinzig- und Oberhessen-Stiftung, die 2012 von der VR Bank Main-Kinzig-Büdingen gegründet wurde. Verbunden ist die Stiftung auch dem 2014 gegründeten Förderkreis Hospiz Kinzigtal in Gelnhausen von Anfang an. Als der Förderkreis 2018 sein Projekt „Zimmer-Patenschaften“ startete, war die Stiftung ebenfalls mit dabei.

Aber man begnügt sich im Vorstand der Stiftung nicht mit der jährlichen Überweisung von 2.000 Euro an den Förderkreis, sondern kümmert sich auch persönlich um die Unterstützung der Hospizarbeit. „Es liegt uns am Herzen, die Lebensqualität der Menschen in unserer Heimat zu verbessern und die Region, besonders durch die Förderung nachhaltiger Projekte, zu stärken“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Main-Kinzig- und Oberhessen-Stiftung Norbert Ross, der nun mit seinem Stellvertreter Michael Harth zum wiederholten Male das Hospiz besuchte und sich bei Hospiz-Leiter Frank Hieret und dem Förderkreis-Vorsitzenden Rolf Heggen über die Entwicklung von Hospiz und Förderkreis erkundigte. „Auch wenn zusätzlicher Bedarf entsteht, helfen wir gerne weiter“, betonte Diakon Michael Harth, der als ehemaliger Vorstandsvorsitzender des Caritas-Verbandes für den Main-Kinzig-Kreis schon die ersten Schritte des Förderkreises begleitet hatte.

Erstellt: 01. Juli 2025

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Zu Herzen gehendes Musik-Video über das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal

2025 Musik Video Silke Knoll und Dorothea Sticksel

Gemeinsam ein Musik-Video zum Leben im Hospiz kreiert: Dorothea Sticksel (Text) und Silke Knoll (Gesang) im Raum der Stille in der Gelnhäuser Holzgasse

„Du fängst mich auf“

Unter den derzeitigen Gästen im Gelnhäuser Hospiz ist die 64 Jahre alte Dorothea Sticksel aus Biebergemünd am längsten vor Ort. So kann sie die Einrichtung im altehrwürdigen Sandsteingebäude am Rande der Altstadt und die Arbeit des Hospizteams aus eigener Anschauung besonders gut beurteilen. Außerdem nutzt sie unter den diversen Therapie-Angeboten des Hospizes besonders gerne das Singen und Musizieren mit Musiktherapeutin, Sängerin und Coach Silke Knoll. In diesen Stunden entwickelte sich die Idee, ein Musik-Video mit Bildern und Text über das tägliche Erleben in diesem Haus aufzunehmen.

Zur Melodie von „You raise me up“ von Josh Groban entstand ein zu Herzen gehendes Video mit deutschem Text und vielen, zum Teil untertitelten Aufnahmen aus dem Hospiz, wunderbar gesungen von Silke Knoll, geschnitten von dem Hospiz-Praktikanten Patrick Bartel und Silke Knoll. „Das war so ein schöner Tag, als wir das Video produziert haben,“ betont Dorothea Sticksel.

2025 Musik Video Youtube

Klicken Sie hier, um das Video auf YouTube anzusehen…

Erstellt: 27. Februar 2025

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Pfarrer Schweimer und Tulengi stellen sich vor

2025 Pfarrer Hospiz

Antrittsbesuch im Hospiz: Die Pfarrer Schweimer und Tulengi (2. und 3. vl.) im Kreis der Hospiz-Mitarbeiterinnen Beatrix Gesang und Nicole Laudenbach sowie der Förderkreis-Vorstände Rolf Heggen und Eugen Glöckner

Antrittsbesuch im Hospiz Kinzigtal

Dechant Markus Günther, der den Aufbau des Förderkreises Hospiz Kinzigtal und des Hospizes in Gelnhausen von Anfang an unterstützt hatte, ist vor kurzem auf eigenen Wunsch von der Pfarrei St. Raphael Gelnhausen in die Pfarrei St. Georg Eiterfeld im Landkreis Fulda gewechselt. Nun kümmern sich die Pfarrer Andreas Schweimer und Eric Mambu Tulengi um die hiesige katholische Seelsorge. Bei ihrem Antrittsbesuch im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in der Gelnhäuser Holzgasse wurden sie von der stellvertretenden Hospizleiterin und Pflegedienstleiterin Beatrix Gesang sowie von Sozialpädagogin und Psychoonkologin Nicole Laudenbach über das Leben im Hospiz informiert. Auch die beiden Förderkreis-Vorstände Rolf Heggen und Eugen Glöckner nutzten die Gelegenheit die neuen Seelsorger kennenzulernen. Die beiden Pfarrer zeigten sich beim Rundgang durch die Einrichtung von der hellen, freundlichen Atmosphäre und den vielen Möglichkeiten zur Betreuung der schwerkranken Gäste sehr beeindruckt.

Erstellt: 26. Februar 2025

Waldkindergarten Roth besucht Hospiz Kinzigtal

Spende und Geschenke überbracht

Der Waldkindergarten Gelnhausen-Roth, unter der Trägerschaft der Waldkindergarten Gelnhausen gGmbH, hat durch den Verkauf von Martinsmännern 200 Euro gesammelt. Gemeinsam mit ihren Erzieherinnen Anna Zahn und Emily Bechthold entschieden die Kinder, das Geld an das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen zu spenden.

Um die Spende persönlich zu übergeben, machten sich die Kinder auf den Weg ins Hospiz. Zusammen mit einem selbstgemalten Bild und einem Zitat von Astrid Lindgren, das die Bedeutung des Lebens und des Gebens unterstrich, überreichten sie ihre Spende an die stellvertretende Hospiz-Leiterin Beatrix Gesang. Ein kleiner Ast und eine bunte Blume, die die Vergänglichkeit des Lebens widerspiegeln und zugleich Glück, Mut sowie Kreativität ausstrahlen, gehörte ebenfalls zu den Geschenken. Rolf Heggen, Vorsitzender des Förderkreises Hospiz Kinzigtal, bedankte sich für die Spende.

Erstellt: 25. Februar 2025

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Spenden aus Somborn für die Hospizarbeit

2025 spende roell

Für die Förderung der Hospizarbeit: Rolf Heggen, Thomas und Ilona Röll, Frank Hieret

Ilona und Thomas Röll organisieren weiter ihren Hofmarkt

Aus dem Erlös ihres Hofweihnachtsmarkts 2024 in Freigericht-Somborn haben Ilona und Thomas Röll jeweils 1.000 Euro an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal in Gelnhausen und an das Kinderhospiz Bärenherz in Wiesbaden gespendet.

Erstellt: 24. Januar 2025

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10.000 Euro für die Hospizarbeit

2025 spende einigkeit lieblos 2

Nach der Auflösung ihres 143 Jahre alten Vereins spenden die Mitglieder an die Hospize in Gelnhausen und Hanau

Über eine ganz besondere Spende für die Hospizarbeit berichtet Joachim Ludwig in der GNZ. Wir zitieren aus dem Text des GNZ-Reporters, der auch seit langem Mitglied des Förderkreises Hospiz Kinzigtal e.V. ist:

Im September 2023 fand der Liebloser Gesangverein Einigkeit von 1880 in einer außerordentlichen Versammlung keinen neuen Vorstand; die Mitglieder stimmten für die Auflösung. Das restliche Vereinsvermögen fließt in zwei wichtige Institutionen im Main-Kinzig-Kreis.

Dass der Gesangverein nach 143 Jahren aufgelöst worden ist, reiht sich ein in die traurige Entwicklung dieser Zeit. Immer mehr etablierten Vereinigungen droht dieses Szenario. Zumeist, weil der Nachwuchs fehlt. Doch zumindest aus dem Ende der so langen Gesangsgeschichte geht auch etwas Positives hervor. So übergaben die beiden Liquidatoren Wolfgang Lamm und Helmut Köhler jeweils 5.000 Euro aus dem restlichen Vereinsvermögen an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal in Gelnhausen und an das Hospiz Louise de Marillac in Hanau. „Wir wollen die herausragende Arbeit unterstützen“, sagten die Liquidatoren im Namen des aufgelösten Vereins. Das Geld war unter anderem beim Verkauf des Vereinsinventars erlöst worden. Und weil da schon bekannt war, wohin das Geld fließen soll, ist wohl auch der ein oder andere Euro mehr eingenommen worden.

Erstellt: 15. Januar 2025

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Spenden

Ohne Spenden geht es nicht!

Gemäß der bundesweiten Rahmenvereinbarung für stationäre Hospize können nur 95 Prozent der laufenden jährlichen Betriebskosten auf den Pflegesatz/Bedarfssatz umgelegt werden. 5 Prozent der Kosten – beim Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal bis zu 50.000 Euro jährlich – sind vom Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. aufzubringen.

Daher ist der Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. auch nach der erfolgreichen Gründungs- und Aufbauphase auf Spendeneinnahmen angewiesen, da bereits durch diesen gesetzgeberischen Einfluss von einem defizitären Hospizbetrieb ausgegangen werden muss.

Wenn Sie beim Betrieb dieser wichtigen sozialen Einrichtung für unsere Region helfen wollen, können Sie dies mit einer Spende tun oder auch mit einer Patenschaft, die jederzeit gekündigt werden kann. Jeder gespendete Betrag, egal in welcher Größenordnung, hilft bei der Realisierung dieser wichtigen Aufgabe. Auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung.


Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V.

Spendenkonten:

VR Bank Bad Orb-Gelnhausen

IBAN: DE70 5079 0000 0008 6513 88
BIC: GENODE51GEL

Kreissparkasse Gelnhausen

IBAN: DE65 5075 0094 0000 0750 97
BIC: HELADEF1GEL

VR Bank Main-Kinzig-Büdingen

IBAN: DE 66 5066 1639 0003 2025 00
BIC: GENODEF1LSR

 

Ihre Spenden kommen zu 100 % der Betreuung der Gäste im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen zugute.

Zur Website des Förderkreises bitte hier klicken…


Patenschaften

Warum Pate werden?

Durch eine Patenschaft für das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal helfen Sie schwerkranken Menschen, ihr Leben im Rahmen ihrer individuellen Möglichkeiten bis zuletzt selbst bestimmen und zu gestalten; bei der Fort- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter, um Angehörige auf dem schweren Weg unterstützen und begleiten zu können; durch Ihre finanzielle Zuwendung, die Existenz des stationären Hospizes dauerhaft zu sichern.

SIE entscheiden, welchen Betrag Sie im Zuge der Patenschaft spenden möchten und in welchem Zeitrahmen Sie diese Patenschaft antreten.

Auf Wunsch erhalten Sie eine Zuwendungsbescheinigung für das Finanzamt.

Link zur Patenschaftsvereinbarung


Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal gemeinnnützige GmbH

Spendenkonto:

Kreissparkasse Gelnhausen

IBAN: DE42 5075 0094 0000 0794 88
BIC: HELADEF1GEL

Ihre Spenden finden ausschließlich und ohne Abgaben an übergeordnete Organisationen für die Zwecke des stationären Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal Verwendung.


Geschäftskonto:

Kreissparkasse Gelnhausen

BAN: DE47 5075 0094 0000 0794 95
BIC: HELADEF1GEL

 


© Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal | Holzgasse 23 | 63571 Gelnhausen | Tel. 06051 91547-0 | Fax 06051 91547-19 | info@hospiz-gelnhausen.de

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