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zeichnung hospiz st elisabeth kinzigtalBegleitung in den letzten Tagen

Das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen hilft

Im Hospiz werden schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzter Lebensphase pflegerisch und medizinisch betreut, deren Versorgung zu Hause nicht mehr sichergestellt werden kann.

Dabei geht es auch um Schmerztherapie und psychosoziale Begleitung. Zudem werden auch die Angehörigen und Freunde der Kranken, die jederzeit willkommen sind, in dieser Phase des Abschiednehmens begleitet.

Hier in diesem Internetauftritt erhalten Sie alle relevanten Informationen zum Hospiz. Wenn Sie aber noch offene Fragen haben oder sich persönlich beraten lassen wollen:

Sie können gerne Kontakt aufnehmen – jederzeit!

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2017 hospiz-st-elisabeth-gelnhausen zufahrt ausseres-holztor
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2017 hospiz-st-elisabeth-gelnhausen zufahrt inneres-holztor
2017 hospiz-st-elisabeth-gelnhausen zufahrt inneres-holztor2

Flörsbachtal übernimmt 12. Zimmer-Patenschaft

Auch die kleinste Gemeinde im Main-Kinzig-Kreis, Flörsbachtal, ist nicht nur Mitglied im Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V., sondern nun auch Pate für ein Zimmer im Hospiz St. Elisabeth in Gelnhausen. Die Gemeindevertreter der rund 2.300 Einwohner in den vier Ortsteilen Flörsbach, Kempfenbrunn, Lohrhaupten und Mosborn hatten einstimmig beschlossen, mit einem Betrag von 1.000  Euro jährlich eine Zimmer-Patenschaft zu übernehmen. Nach Gelnhausen, Linsengericht, Freigericht und Gründau ist Flörsbachtal der Fünfte im Bunde der kommunalen Paten. Für den Förderkreis Hospiz Kinzigtal ist es insgesamt die zwölfte Zimmer-Patenschaft.

Der Flörsbachtaler Bürgermeister Frank Soer und der Vorsitzende der Gemeindevertretung, Egon Schmid, informierten sich anlässlich der Übergabe der Patenschafts-Urkunde bei Pflegedienstleiterin Ursula Schlereth und Karin Heil (Sozialpädagogische und Seelsorgliche Begleitung) sowie beim Förderkreis-Vorsitzenden Rolf Heggen über die Arbeit und die Atmosphäre im vor zehn Monaten eröffneten Hospiz.

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Übergabe der Patenschafts-Urkunde an die Gemeinde Flörsbachtal auf der Hospiz-Terrasse: Karin Heil, Frank Soer, Egon Schmid, Rolf Heggen und Ursula Schlereth

Main-Kinzig- und Oberhessen-Stiftung übernimmt Zimmer-Patenschaft im Hospiz

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Guter Tausch: Urkunde gegen Scheck. Die stellv. Hospiz-Leiterin Ursula Schlereth, die Stiftungs-Vorstände Norbert Ross und Petra Kalbhenn sowie die Förderkreis-Vorstände Antje Kornhuber und Rolf Heggen auf der Terrasse des Hospizes in der Gelnhäuser Holzgasse

Der Förderkreis Hospiz Kinzigtal freut sich über die Vergabe der elften Zimmer-Patenschaft für das Hospiz in der Gelnhäuser Altstadt. Mit einer jährlichen Spende in Höhe von 2.000 Euro übernimmt die Main-Kinzig- und Oberhessen-Stiftung, gegründet durch die VR Bank Main-Kinzig-Büdingen, gesellschaftliche Verantwortung bei der Begleitung schwerkranker Menschen im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal.Petra Kalbhenn, die Vorsitzende des Stiftungsvorstands, und Norbert Ross, Mitglied im Stiftungsvorstand, informierten sich ausführlich über die Arbeit des Förderkreises und der Hospiz-Mitarbeiter. Pflegdienstleiterin Ursula Schlereth sowie die Förderkreis-Vorstände Antje Kornhuber und Rolf Heggen übergaben die Patenschafts-Urkunde, die nun auch in der „Galerie der Paten“ im Eingangsbereich des Hospizes zu sehen ist. Mit der Gemeinde Flörsbachtal hat sich bereits das zwölfte Mitglied für diesen Kreis der Solidarität mit den Gästen im Hospiz angemeldet.

 

Hyundai stellt dem Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal ein Hybrid-Fahrzeug zur Verfügung

Für die Mobilität der Gäste im Hospiz

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Großer Bahnhof für ein Automobil: Die Hospiz-Geschäftsführung mit Robert Flörchinger, Dagmar Pfeffermann und Ansgar Erb, die Förderkreis-Vorstände Eugen Glöckner und Rolf Heggen, Diakon Michael Harth, Hyundai-Kommunikationsreferentin Stephanie Wester und Hospiz-Leiter Frank Hieret

Ein Kinobesuch, eine Einladung zum Abendessen bei Freunden, ein Ausflug ins Museum – die Gäste des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal haben in der letzten Phase ihres Lebens ganz alltägliche Wünsche. Dass diese erfüllt werden können, dafür sorgen jetzt der Automobilhersteller Hyundai und die Caritas. Die Mobilität für Ausflüge oder tägliche Besorgungen sichert ab sofort ein Hyundai Ioniq Hybrid.

Hyundai Motor Deutschland stellt im Rahmen der Partnerschaft mit der Caritas in Deutschland dem Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen einen Ioniq Hybrid zur Verfügung. Mit ihm können sich die Gäste des Hospizes und ihre Begleitung bewegen, um sich große und kleine Herzenswünsche zu erfüllen.

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Lachen für den guten Zweck

Theaterabende des SKC Sotzbach auch zugunsten des Förderkreises Hospiz Kinzigtal

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Die Theaterabende des Sport- und Kulturclubs Sotzbach mit der Komödie „Die Nachtwandler“ von Bodo Sonten im jeweils voll besetzten Dorfgemeinschaftshaus Untersotzbach brachten die Zuschauer nahezu permanent zum Lachen. Durch den Erwerb ihrer Eintrittskarte spendeten die Besucher der fünf Aufführungen jeweils einen Euro an die Barbarossakinder Pro Kinderklinik Gelnhausen e.V. und an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V., Gelnhausen.

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Abordnung der Sängervereinigung Geislitz im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal

Im Nachgang des Benefiz-Adventskonzerts der Sängervereinigung Geislitz, zu Gunsten des Förderkreises Hospiz Kinzigtal e.V. im vergangenen Dezember in der Kirche St. Peter Gelnhausen, besuchte eine kleine Abordnung der Sängervereinigung das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal Gelnhausen. Immerhin sind seinerzeit 1.240 Euro von der Sängervereinigung Geislitz an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. übergeben worden.

Einrichtungsleiter Frank Hieret und stellv. Förderkreisvorsitzender Eugen Glöckner freuten sich über das rege Interesse und über die interessanten Fragen aus der Besuchergruppe. Mit großer Leidenschaft berichtete Frank Hieret über den Alltag im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal und alle waren über die Räumlichkeiten, deren Ausstattung sowie über den Balkon mit traumhaftem Blick über Gelnhausen in das Kinzigtal, begeistert.

Im Namen des Förderkreisvorsitzenden Rolf Heggen, dankte nochmals Eugen Glöckner für die große Benefiz-Spende.

Die Vorstandsmitglieder der Sängervereinigung Geislitz Hubert Faust und Michael Knaus bedankten sich für die zweistündige Begegnung mit den Worten: „Wir sind etwas zurückhaltend hierhergekommen, gehen jetzt aber mit ganz anderer Sichtweise und Wahrnehmung aus dem Hospiz und sind glücklich, dass wir diese Einrichtung mit unterstützen konnten“.

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Frank Hieret, Katharina Kümmer, Hubert Faust, Annika Walther, Horst Ungermann, Michael Knaus, Jutta Ungermann und Eugen Glöckner

Private Zimmer-Paten für das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal

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Neben den Städten und Gemeinden Gelnhausen, Freigericht, Linsengericht und Gründau sowie Bankinstituten und Kreissparkasse engagieren sich zunehmend auch Privatpersonen bei der Übernahme von Zimmer-Patenschaften im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen. Nun konnten der Förderkreis-Vorsitzende Rolf Heggen und Hospiz-Leiter Frank Hieret die zehnte Patenschafts-Urkunde an Familie Müller aus Linsengericht-Großenhausen übergeben. Andrea und Stephan Müller mit ihren Töchtern Franziska und Katharina unterstützen den Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. schon seit seiner Gründung. Zudem freut sich der Förderkreis über das Engagement der Privat-Paten Claudia und Gregor, ebenfalls aus Linsengericht. Die Erlöse aus den Patenschaften kommen zu 100 Prozent den Gästen im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal zugute.

Spende zur Diamantenen Hochzeit

blumenstrauss anonymÜber eine Spende in Höhe von 350,– € freuen sich der Leiter und die Geschäftsführer des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal.

Anstelle von Geschenken hatten Annerose und Friedrich Krebs aus Hasselroth-Niedermittlau zur Feier ihrer Diamantenen Hochzeit ihre Gäste um Spenden für das Hospiz gebeten.

Vielen Dank!

Seniorenclubs Haitz spendet 1000 Euro

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Die Damen des Seniorenclubs Haitz bei der Führung durch das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal mit Hospizleiter Frank Hieret und den Förderkreis-Vorstandsmitgliedern Eugen Glöckner und Rolf Heggen

Gebastelt und gespendet für das Hospiz

Die Mitglieder des Seniorenclubs Haitz haben sich bei einer Führung durch das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in der Gelnhäuser Altstadt davon überzeugt, dass es eine „richtig gute Idee“ war, den Erlös aus dem Verkauf von selbstgebastelter Weihnachtsdekoration dem Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. zu spenden. Rund 1.000 Euro waren als Reinerlös bei dem Verkauf von hochwertigen und geschmackvollen Artikeln auf dem Weihnachtsmarkt am Haitzer Modehaus Flach zusammengekommen.

Da das Modehaus den Stand dem Seniorenclub kostenlos zur Verfügung gestellt hatte und zudem später bis dahin nicht verkaufte Artikel in seinen Räumen anbot, konnte dieser stolze Betrag an den Förderkreis überwiesen werden. Hospizleiter Frank Hieret sowie Rolf Heggen und Eugen Glöckner vom Förderkreis-Vorstand bedankten sich bei Sieglinde Berk, Marianne Emmerich, Rosemarie Hanselmann, Wilma Hofmann Rosemarie Ranitsch, Gisela Werner und Gerda Wohlfarth  für den persönlichen Einsatz und das große handwerkliche Geschick bei dreimonatiger Bastelarbeit im Gemeindezentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Haitz-Höchst.

Urkunde an VR Bank Bad Orb-Gelnhausen überreicht

10. Hospiz-Patenschaft

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Paten- und Partnerschaft: Rolf Heggen, Thomas Reinhard, Michael Simon und Eugen Glöckner bei der Übergabe der Urkunde in der VR Bank Bad Orb-Gelnhausen

Der Förderkreis Hospiz Kinzigtal hat die zehnte Urkunde für eine Zimmer- bzw. Gemeinschaftsraum-Patenschaft im Gelnhäuser Hospiz überreichen können. Bei einer Besichtigung des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal hatten die Vorstandsmitglieder der VR Bank Bad Orb-Gelnhausen, Thomas Reinhard und Michael Simon, über die Mitgliedschaft ihrer Bank hinaus auch die Übernahme einer Zimmer-Patenschaft zugesagt. Nun brachten die Förderkreis-Vorstandsmitglieder Rolf Heggen und Eugen Glöckner die entsprechende Patenschafts-Urkunde in die Gelnhäuser Bankenzentrale. Nun ist nur noch eine Zimmer-Patenschaft zu vergeben.

Freigericht übernimmt Zimmerpatenschaft

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Patenschaftsurkunde an die Gemeinde Freigericht überreicht (von links): Hospizleiter Frank Hieret, Eugen Glöckner (stellvertretender Chef des Fördervereins). Parlamentsvorsitzender Herbert Huth, Bürgermeister Joachim Lucas und Födervereinsvorsitzender Rolf Heggen.

Bürgermeister Joachim Lucas und der Vorsitzende der Freigerichter Gemeindevertretung, Herbert Huth (beide UWG), haben jüngst das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen aufgesucht. In der Einrichtung, die im August ihren Betrieb in Gelnhausen aufgenommen hat, erhielten Lucas und Huth die Patenschaftsurkunde für die Gemeinde Freigericht.

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Stellenangebot Pflegekräfte

Arbeitsplatz Caritas

Im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen mit acht Plätzen werden schwerstkranke und sterbende Menschen mit einer unheilbaren fortschreitenden Erkrankung und mit begrenzter Lebenserwartung aufgenommen, die einer ­stationären Krankenhausbehandlung nicht bedürfen und bei denen eine ambulante Behandlung aus familiären oder psychosozialen Gründen nicht mehr möglich ist.

Für unser Team suchen ab sofort oder später

Exam. Pflegepersonal in Teil- und Vollzeit

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Spenden

  • Ohne Spenden geht es nicht!

    Gemäß der bundesweiten Rahmenvereinbarung für stationäre Hospize können nur 95 Prozent der laufenden jährlichen Betriebskosten auf den Pflegesatz/Bedarfssatz umgelegt werden. 5 Prozent der Kosten – beim Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal bis zu 50.000 Euro jährlich – sind vom Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. aufzubringen.

    Daher ist der Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. auch nach der erfolgreichen Gründungs- und Aufbauphase auf Spendeneinnahmen angewiesen, da bereits durch diesen gesetzgeberischen Einfluss von einem defizitären Hospizbetrieb ausgegangen werden muss.

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  • Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V.

    fhk logo

    Spendenkonten:

    VR Bank Bad Orb-Gelnhausen

    IBAN: DE70 5079 0000 0008 6513 88
    BIC: GENODE51GEL

    Kreissparkasse Gelnhausen

    IBAN: DE65 5075 0094 0000 0750 97
    BIC: HELADEF1GEL

    VR Bank Main-Kinzig-Büdingen

    IBAN: DE 66 5066 1639 0003 2025 00
    BIC: GENODEF1LSR

     

    Ihre Spenden kommen zu 100 % der Betreuung der Gäste im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen zugute.

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  • Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal gemeinnnützige GmbH

    zeichnung hospiz st elisabeth kinzigtal

    Spendenkonto:

    Kreissparkasse Gelnhausen

    IBAN: DE42 5075 0094 0000 0794 88
    BIC: HELADEF1GEL

     

    Ihre Spenden finden ausschließlich und ohne Abgaben an übergeordnete Organisationen für die Zwecke des stationären Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal Verwendung.

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  • Patenschaften

    Warum Pate werden?

    Durch eine Patenschaft für das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal helfen Sie schwerkranken Menschen, ihr Leben im Rahmen ihrer individuellen Möglichkeiten bis zuletzt selbst bestimmen und zu gestalten; bei der Fort- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter, um Angehörige auf dem schweren Weg unterstützen und begleiten zu können; durch Ihre finanzielle Zuwendung, die Existenz des stationären Hospizes dauerhaft zu sichern.

    SIE entscheiden, welchen Betrag Sie im Zuge der Patenschaft spenden möchten und in welchem Zeitrahmen Sie diese Patenschaft antreten.

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Anfahrt

(c) Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal | Holzgasse 23 | 63571 Gelnhausen | Tel. 06051 91547-0 | Fax 06051 91547-19 |