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zeichnung hospiz st elisabeth kinzigtalBegleitung in den letzten Tagen

Das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen hilft

Im Hospiz werden schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzter Lebensphase pflegerisch und medizinisch betreut, deren Versorgung zu Hause nicht mehr sichergestellt werden kann.

Dabei geht es auch um Schmerztherapie und psychosoziale Begleitung. Zudem werden auch die Angehörigen und Freunde der Kranken, die jederzeit willkommen sind, in dieser Phase des Abschiednehmens begleitet.

Hier in diesem Internetauftritt erhalten Sie alle relevanten Informationen zum Hospiz. Wenn Sie aber noch offene Fragen haben oder sich persönlich beraten lassen wollen:

Sie können gerne Kontakt aufnehmen – jederzeit!

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Abordnung der Sängervereinigung Geislitz im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal

Im Nachgang des Benefiz-Adventskonzerts der Sängervereinigung Geislitz, zu Gunsten des Förderkreises Hospiz Kinzigtal e.V. im vergangenen Dezember in der Kirche St. Peter Gelnhausen, besuchte eine kleine Abordnung der Sängervereinigung das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal Gelnhausen. Immerhin sind seinerzeit 1.240 Euro von der Sängervereinigung Geislitz an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. übergeben worden.

Einrichtungsleiter Frank Hieret und stellv. Förderkreisvorsitzender Eugen Glöckner freuten sich über das rege Interesse und über die interessanten Fragen aus der Besuchergruppe. Mit großer Leidenschaft berichtete Frank Hieret über den Alltag im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal und alle waren über die Räumlichkeiten, deren Ausstattung sowie über den Balkon mit traumhaftem Blick über Gelnhausen in das Kinzigtal, begeistert.

Im Namen des Förderkreisvorsitzenden Rolf Heggen, dankte nochmals Eugen Glöckner für die große Benefiz-Spende.

Die Vorstandsmitglieder der Sängervereinigung Geislitz Hubert Faust und Michael Knaus bedankten sich für die zweistündige Begegnung mit den Worten: „Wir sind etwas zurückhaltend hierhergekommen, gehen jetzt aber mit ganz anderer Sichtweise und Wahrnehmung aus dem Hospiz und sind glücklich, dass wir diese Einrichtung mit unterstützen konnten“.

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Frank Hieret, Katharina Kümmer, Hubert Faust, Annika Walther, Horst Ungermann, Michael Knaus, Jutta Ungermann und Eugen Glöckner

Private Zimmer-Paten für das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal

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Neben den Städten und Gemeinden Gelnhausen, Freigericht, Linsengericht und Gründau sowie Bankinstituten und Kreissparkasse engagieren sich zunehmend auch Privatpersonen bei der Übernahme von Zimmer-Patenschaften im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen. Nun konnten der Förderkreis-Vorsitzende Rolf Heggen und Hospiz-Leiter Frank Hieret die zehnte Patenschafts-Urkunde an Familie Müller aus Linsengericht-Großenhausen übergeben. Andrea und Stephan Müller mit ihren Töchtern Franziska und Katharina unterstützen den Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. schon seit seiner Gründung. Zudem freut sich der Förderkreis über das Engagement der Privat-Paten Claudia und Gregor, ebenfalls aus Linsengericht. Die Erlöse aus den Patenschaften kommen zu 100 Prozent den Gästen im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal zugute.

Förderkreis Hospiz am 26. März in der Stadthalle Gelnhausen

Der Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. freut sich über die Zusagen von Landrat Thorsten Stolz, der Ersten Kreisbeigeordneten Susanne Simmler und des Gelnhäuser Bürgermeisters Daniel Glöckner,  am nächsten Montag, 26. März, um 18 Uhr in der Stadthalle Gelnhausen zu den Besuchern der 4. Mitgliederversammlung zu sprechen.

Danach wird Hospiz-Leiter Frank Hieret über die ersten 200 Tage im neuen Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal referieren. Hierzu sind auch alle an der Hospizarbeit interessierten Menschen herzlich eingeladen. Viele Bürgermeister und Gemeindevertreter aus dem großen Kreis der kommunalen Solidarität mit der Hospizbewegung haben ebenfalls ihr Kommen zugesagt.

Dem offiziellen Informationsprogramm folgt eine kurze Pause, bevor dann die eigentliche Mitgliederversammlung beginnt, in der die Förderkreis-Vorstände Rolf Heggen und Eugen Glöckner über das ereignisreiche Jahr 2017 berichten und Förderkreis-Schatzmeisterin Hannelore Koperski einen sehr erfreulichen Kassenbericht vorstellen kann. Schließlich steht turnusmäßig die Neuwahl der Vorstandsmitglieder auf dem Programm.

Spende zur Diamantenen Hochzeit

blumenstrauss anonymÜber eine Spende in Höhe von 350,– € freuen sich der Leiter und die Geschäftsführer des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal.

Anstelle von Geschenken hatten Annerose und Friedrich Krebs aus Hasselroth-Niedermittlau zur Feier ihrer Diamantenen Hochzeit ihre Gäste um Spenden für das Hospiz gebeten.

Vielen Dank!

Seniorenclubs Haitz spendet 1000 Euro

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Die Damen des Seniorenclubs Haitz bei der Führung durch das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal mit Hospizleiter Frank Hieret und den Förderkreis-Vorstandsmitgliedern Eugen Glöckner und Rolf Heggen

Gebastelt und gespendet für das Hospiz

Die Mitglieder des Seniorenclubs Haitz haben sich bei einer Führung durch das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in der Gelnhäuser Altstadt davon überzeugt, dass es eine „richtig gute Idee“ war, den Erlös aus dem Verkauf von selbstgebastelter Weihnachtsdekoration dem Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. zu spenden. Rund 1.000 Euro waren als Reinerlös bei dem Verkauf von hochwertigen und geschmackvollen Artikeln auf dem Weihnachtsmarkt am Haitzer Modehaus Flach zusammengekommen.

Da das Modehaus den Stand dem Seniorenclub kostenlos zur Verfügung gestellt hatte und zudem später bis dahin nicht verkaufte Artikel in seinen Räumen anbot, konnte dieser stolze Betrag an den Förderkreis überwiesen werden. Hospizleiter Frank Hieret sowie Rolf Heggen und Eugen Glöckner vom Förderkreis-Vorstand bedankten sich bei Sieglinde Berk, Marianne Emmerich, Rosemarie Hanselmann, Wilma Hofmann Rosemarie Ranitsch, Gisela Werner und Gerda Wohlfarth  für den persönlichen Einsatz und das große handwerkliche Geschick bei dreimonatiger Bastelarbeit im Gemeindezentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Haitz-Höchst.

Urkunde an VR Bank Bad Orb-Gelnhausen überreicht

10. Hospiz-Patenschaft

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Paten- und Partnerschaft: Rolf Heggen, Thomas Reinhard, Michael Simon und Eugen Glöckner bei der Übergabe der Urkunde in der VR Bank Bad Orb-Gelnhausen

Der Förderkreis Hospiz Kinzigtal hat die zehnte Urkunde für eine Zimmer- bzw. Gemeinschaftsraum-Patenschaft im Gelnhäuser Hospiz überreichen können. Bei einer Besichtigung des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal hatten die Vorstandsmitglieder der VR Bank Bad Orb-Gelnhausen, Thomas Reinhard und Michael Simon, über die Mitgliedschaft ihrer Bank hinaus auch die Übernahme einer Zimmer-Patenschaft zugesagt. Nun brachten die Förderkreis-Vorstandsmitglieder Rolf Heggen und Eugen Glöckner die entsprechende Patenschafts-Urkunde in die Gelnhäuser Bankenzentrale. Nun ist nur noch eine Zimmer-Patenschaft zu vergeben.

Freigericht übernimmt Zimmerpatenschaft

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Patenschaftsurkunde an die Gemeinde Freigericht überreicht (von links): Hospizleiter Frank Hieret, Eugen Glöckner (stellvertretender Chef des Fördervereins). Parlamentsvorsitzender Herbert Huth, Bürgermeister Joachim Lucas und Födervereinsvorsitzender Rolf Heggen.

Bürgermeister Joachim Lucas und der Vorsitzende der Freigerichter Gemeindevertretung, Herbert Huth (beide UWG), haben jüngst das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen aufgesucht. In der Einrichtung, die im August ihren Betrieb in Gelnhausen aufgenommen hat, erhielten Lucas und Huth die Patenschaftsurkunde für die Gemeinde Freigericht.

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28 Schüler der Klasse 6 der Kreisrealschule musizieren, singen und lesen im Hospiz

Eine Premiere der besonderen Art

„Musikalisch eine Freude geschenkt.“ Unter diesem Titel berichtete die „Gelnhäuser Neue Zeitung“ über das erste Konzert, das im neuen Hospiz St. Elisabeth in Gelnhausen für Gäste, Angehörige, Mitarbeiter und Vorstandsmitglieder des Förderkreises gegeben wurde. Dass die Musikstücke, Lieder und Gedichte von 28 zwölfjährigen Schülern und Schülerinnen der Klasse 6 der Kreisrealschule Gelnhausen unter der Leitung von Lehrer Jörg Schmalfuß im Gemeinschaftsraum des Hospizes vorgetragen wurden, verlieh dem Auftritt eine besondere Note.

Kinder im direkten Kontakt mit schwerkranken und nicht mehr heilbaren Menschen in den letzten Tagen oder Wochen ihres Lebens – es zeigte sich, dass der Lehrer seine Klasse nicht nur musikalisch sehr einfühlsam auf diese Begegnung im Hospiz vorbereitet hatte. Und auch der vorhergehende kleine Empfang (mit Getränken) für die Schulklasse durch Hospiz-Leiter Frank Hieret im Besprechungsraum des Hospizes hatte wohl mit dazu beigetragen, eventuell noch vorhandene Bedenken oder Berührungsängste abzubauen. Es herrschte bald eine entspannte, fröhliche Stimmung, lachen, rufen, rumlaufen – nicht anders als in der Schule. „Genauso habe ich mir das vorgestellt“, sagte Förderkreis-Vorstand Eugen Glöckner, dessen Initiative dieses Konzert zu verdanken war. „Und das entspricht auch der Atmosphäre, für die unser empathisch-engagiertes Team hier tagaus, tagein sorgt“, ergänzte Förderkreis-Vorsitzender Rolf Heggen, der freimütig bekannte, zunächst auch etwas unsicher gewesen zu sein, ob die Idee seines Kollegen wirklich problemlos umzusetzen sei. „Aber das ist nun nach dieser so überaus gelungenen Premiere überhaupt keine Frage mehr.“

Sehr konzentriert hatten die Schülerinnen musiziert, gesungen und vorgelesen. Nach jedem Vortrag brandete in dem großen festlich geschmückten Gemeinschaftsraum begeisterter Beifall auf. Und von Beifall zu Beifall, so schien es, wurden die Kinder lockerer, fröhlicher und selbstbewusster. Nicht nur bei den besonders gerührten Gästen des voll belegten Hospizes wurde verstohlen so manche Träne weggewischt. „Eine schönere und berührendere vorweihnachtliche Einstimmung hätten wir uns für unsere Gäste, deren Angehörige, unsere Mitarbeiter und uns selbst nicht wünschen können“, betonte der Förderkreis-Vorsitzende.

Nach dem gemeinsamen Grillen auf der Hospiz-Terrasse, bei dem keine der von Hospiz-Praktikant André vorbereiteten sechzig Bratwürste übrig blieb, kündigte Lehrer Jörg Schmalfuß an, auch im nächsten Jahr wieder mit einer musikalischen Klasse ins Hospiz zu kommen. „Die Veranstaltung war eine gute, in Zukunft nachahmenswerte Idee des Förderkreises, die den Gästen des Hauses sichtlich gefiel,“ schrieb die „GNZ“ zum Abschluss ihres Berichts.

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Hauskonzert im Hospiz: Lehrer Jörg Schmalfuß und Schülerinnen und Schüler der Klasse 6 der Kreisrealschule Gelnhausen

Patenschafts-Urkunde im Rathaus Linsengericht übergeben

Die Übernahme einer Patenschaft für ein Gästezimmer im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen hatte die Linsengerichter Gemeindevertretung beschlossen. Seit August ist im ehemaligen Kreisruheheim das Hospiz untergebracht, welches sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase sowie deren Angehörige begleitet.

Rolf Heggen und Antje Kornhuber vom Vorstand des Förderkreises übergaben die Urkunde an Bürgermeister Albert Ungermann und den ersten Beigeordneten Helmut Bluhm. Im Namen der Gemeinde Linsengericht bedankten sich Ungermann und Bluhm für den Einsatz des Fördervereins für diese schwierige Aufgabe im Dienste der Betroffenen. Gleichzeitig konnten sie berichten, dass der beschlossene Beitrag von bisher 1.000 auf 2.000 Euro erhöht wird.

Patenschaftsurkunde an Gemeinde Gründau überreicht

„Mit Blick nach Gründau“

Gründaus Bürgermeister Gerhard Helfrich und der Vorsitzende der Gründauer Gemeindevertretung, Stefan Ament, haben im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen vom Förderkreis-Vorsitzenden Rolf Heggen die Urkunde zur Zimmer-Patenschaft erhalten. Dem Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. wird nach einem einstimmigen Beschluss der Gemeindevertretung eine jährliche Zahlung von 2.000 Euro zugesagt.

Helfrich betonte bei der Übergabe: „Verstehen Sie uns finanzielles Engagment bitte als einen Beitrag zur Würdigung der Arbeit, die der Förderkreis zum Aufbau und Betrieb des Hospizes St. Elisabeth seit Jahren leistet. Die menschenwürdige Betreuung und Begleitung schwerstkranker Menschen auf ihrem letzten Lebensweg sollte ein Grundanliegen unserer christlichen Wertegemeinschaft sein.“

Beim Rundgang durch das Hospiz mit Hospiz-Leiter Frank Hieret konnten sich Helfrich und Amend von der hellen, freundlichen und familiären Atmosphäre in allen drei Etagen des über 100 Jahre alten, denkmalgeschützten Sandsteingebäudes in der Gelnhäuser Altstadt überzeugen. Und besonders freute sich der Bürgermeister, dass das Gründauer Patenschaftszimmer den Blick nach Gründau ermöglicht. Das hatte er sich im Gespräch mit Rolf Heggen schon bei der Einweihungsfeier gewünscht.

Private Spende für Förderkreis Hospiz Kinzigtal

Gute Tat statt großer Feier

Keine große Feier, sondern eine gute Tat stand Volkhard Wiesner im Sinn, als er anlässlich seines Abschieds aus dem Berufsleben im Offenbacher Pressehaus Bintz Verlag um Spenden für den Förderverein Hospiz Kinzigtal warb. Dass am Ende die stolze Summe von 650 Euro zusammenkam, begründet der Brachttaler mit der großen Resonanz, die das Hospiz-Projekt im Kreise seiner Kollegen gefunden hat: „Sterben ist ein leider noch immer ein Tabuthema, doch jeder wünscht sich, seiner Familie und seinen Freunden einen würdigen Abschied in einer menschlichen und freundlichen Atmosphäre. Das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen ermöglicht dies, und deshalb hat es unsere ganze Unterstützung verdient.“

Wie ernst es ihm mit diesem Anliegen ist, unterstrich der 63-Jährige, indem er den von den Mitarbeitern gesammelten Betrag mit einer dreistelligen Summe nach oben abrundete. Zudem begeisterte die Spendenaktion des über Jahrzehnte im regionalen Tageszeitungsgeschäft tätigen Brachttalers auch seinen Chef Thomas Kühnlein. Der Geschäftsführer des Offenbacher Verlags, in dem Tageszeitungen wie die „Offenbach-Post“ und Gratisblätter wie der „Rhein-Main-ExtraTipp“ erscheinen, überwies ebenfalls einen dreistelligen Betrag als Spende an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V.

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Hospizleiter Frank Hieret und Förderkreisvorsitzender Rolf Heggen bedanken sich bei Volkhard Wiesner (Mitte) für die Spende.

Weihnachtsspende der Firma Baudekoration Ferdinand Hummel

Schwerstkranke und sterbende Menschen, deren Versorgung zu Hause nicht mehr sichergestellt werden kann, werden in ihrer letzten Lebensphase pflegerisch und medizinisch im seit August geöffneten Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in der Holzgasse in Gelnhausen betreut. Über eine großzügige Spende für die Einrichtung freuten sich jetzt Hospizleiter Frank Hieret und der Förderkreis Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal.

Esther Hummel von der Baudekoration Ferdinand Hummel aus Höchst übergab einen Scheck über 1.500 Euro. „Wir verzichten schon seit Jahren auf Weihnachtsgeschenke für unsere Kunden und spenden das Geld an soziale Einrichtungen in der Region“, sprach Esther Hummel über die Beweggründe für die Unterstützung. Durch eine Bekannte war sie auf den Förderverein und das Hospiz aufmerksam geworden. „Das ist eine sehr wichtige Einrichtung, die wir gerne unterstützen“, sagte sie. Neben Einrichtungsleiter Frank Hieret sowie Rolf Heggen und Eugen Glöckner vom Vorstand des Förderkreises bedankte sich auch Bürgermeister Daniel Christian Glöckner herzlich für die großzügige Spende.

„Die Betreuung schwerstkranker Menschen in ihren letzten Lebenstagen ist eine große Herausforderung, der sich das Team im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal mit viel Empathie und Engagement stellt. Die Finanzierung der Einrichtung wird auch durch Spenden sichergestellt und gerade in der Weihnachtszeit hoffen wir noch auf viele Firmen und Privatleute, die der Höchster Baudekoration nacheifern“, so der Rathauschef. Er hatte die Gelnhäuser Stadtfahne, die er an Frank Hieret überreichte, für die Einrichtung mitgebracht.

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1.500 Euro für den guten Zweck (v.l.): Einrichtungsleiter Frank Hieret, Förderkreisvorsitzender Rolf Heggen, Spenderin Esther Hummel, Bürgermeister Daniel Christian Glöckner und Eugen Glöckner vom Vorstand des Förderkreises - Foto: Elke Weigelt

Ingenieurbüro Becker & Partner spendet für Förderkreis Hospiz Kinzigtal

Mit einer Spende in Höhe von 1.500 Euro unterstützt auch das Vermessungs- und Ingenieurbüro Becker & Partner GmbH aus Bad Soden-Salmünster die Arbeit des Förderkreises Hospiz Kinzigtal e.V. in Gelnhausen. Auf Einladung des Förderkreises konnten sich die drei Geschäftsführer des Büros, Horst Becker, Carsten Lamm und Andreas Leibold, in einem ausführlichen Gespräch mit Hospizleiter Frank Hieret und dem Förderkreis-Vorsitzenden Rolf Heggen sowie bei einer Führung durch das Haus davon überzeugen, dass die Spende einer wirklich guten und wichtigen Institution in der Region zugute kommt. Die Ingenieure waren sehr beeindruckt von der hellen, freundlichen und familiären Atmosphäre in dem über 100 Jahre alten Sandsteingebäude in der Gelnhäuser Altstadt und von dem empathisch-engagierten Einsatz des Hospiz-Teams. Deshalb wird sich das Ingenieurbüro nun auch als 390. Mitglied dem Förderkreis Hospiz Kinzigtal anschließen.

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Winterlicher Ausblick von der Terrasse des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen (v.l.): Rolf Heggen, Horst Becker, Carsten Lamm, Andreas Leibold und Frank Hieret

Benefiz-Adventskonzert der Sängervereinigung Geislitz zugunsten des Förderkreises Hospiz Kinzigtal

Ein kleines Wintermärchen in und um St. Peter

Stimmungsvoller hätte man den 1. Advent kaum begehen können – und dies in mehrfacher Hinsicht. Denn schon auf dem Weg in die Peterskirche auf dem verschneiten Gelnhäuser Obermarkt wurden die mehr als 200 Besucher im Licht der Laternen, des riesigen Adventskranzes und des haushohen Adventskalenders vorweihnachtlich eingestimmt: eine winterliche Kulisse wie aus dem Märchenbuch.

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Weihnachtsspende für Förderkreis Hospiz Kinzigtal

Im Autohaus Geiger & Liebsch in Linsengericht ist dem Förderkreis Hospiz Kinzigtal ein Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro überreicht worden. Der Betrag ist Teil der Weihnachtsspende der regionalen Autohandelsgruppe Best, die mit insgesamt 5.000 Euro in diesem Jahr gemeinnützige Organisationen in Mühlheim, Offenbach, Büdingen, Hanau und Gelnhausen unterstützt. Geschäftsführer Marcus Müller sagte bei der Übergabe: „Unsere Autohäuser sind fest mit der Region verwurzelt, deshalb ist es für uns auch klar gewesen, diese Verbundenheit mit unserer Heimat in Form einer Spende zu verdeutlichen. Wir unterstützen damit soziale Projekte aus unserem eigenen Umfeld und danken dadurch auch den Mitmenschen, die sich tagtäglich zum Wohle anderer Menschen in den Dienst stellen. Sie machen durch Ihre gemeinnützige Arbeit und die notwendige Unterstützung, der Ihnen anvertrauten Menschen, unsere Heimat noch lebenswerter.“

Foto: Scheckübergabe an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. in Gelnhausen: Frank und Marcus Müller, Geschäftsführer Autohaus Best, Rolf Heggen, Vorsitzender Förderkreis Hospiz Kinzigtal, Ursula Schlereth, Pflegedienstleiterin Hospiz St. Elisabeth, und Ulrich Liebsch, Geschäftsführer Autohaus Geiger & Liebsch in Linsengericht

Roya und Werner Eurich übernehmen Zimmer-Patenschaft

Bei einem Treffen mit Führung durch das Hospiz konnte der Förderkreis eine weitere Patenschafts-Urkunde überreichen, diesmal an Roya und Werner Eurich, Geschäftsführer der Werotex GmbH Textilveredelung, einem Familienunternehmen ursprünglich aus Birstein-Illnhausen, das nach seinem Umzug nach Biebergemünd-Wirtheim und exklusiver Zusammenarbeit mit der engelbert strauss GmbH ständig gewachsen ist. Das Unternehmer-Ehepaar – Roya Eurich ist Inhaberin der Firma KinzigStick in Wirtheim – zeigte sich im Gespräch mit den Förderkreis-Vorständen Rolf Heggen und Eugen Glöckner, dem Hospiz-Geschäftsführer Robert Flörchinger und Hospiz-Leiter Frank Hieret sehr interessiert an der Hospiz-Bewegung allgemein und speziell am schnellen Aufbau des stationären Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen. Bei der Führung durch die drei Etagen des Hospizes in der Altstadt konnten sich die Paten davon überzeugen, dass den Gästen und ihren Angehörigen wirklich beste Vorraussetzungen geboten werden. Speziell auch die im denkmalgeschützten Sandsteingebäude neu angelegte Terrasse mit dem wunderbaren Blick über Gelnhausen und das Kinzigtal wurde bewundert. „Wir werden auch in unserer Familie und im Kreis unserer Mitarbeitern von unserem Erlebnis hier erzählen,“ betonten Roya und Werner Eurich, „wir sind sicher, dass die Übernahme der Zimmer-Patenschaft eine überaus gute Sache ist.“

Patenschafts-Urkunde an die Kreissparkasse Gelnhausen übergeben

Der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse, Horst Wanik (rechts) und Vorstandsmitglied Ole Schön (links) haben sich im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in der Gelnhäuser Altstadt über die Entwicklung des Hospizes informiert und zeigten sich sehr beeindruckt von der Arbeit des Hospiz-Teams. Hospiz-Liter Frank Hieret und Förderkreis-Vorsitzender Rolf Heggen überreichten bei der Gelegenheit auf der Hospiz-Terrasse die Patenschafts-Urkunde an die Kreissparkasse.

Dank für großzügige Spende

blumenstrauss anonymÜber eine großzügige Spende in Höhe von 1.615 € freuen sich der Leiter und die Geschäftsführer des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal.

Der Spender, der in der Gemeinde Birstein lebt und anonym bleiben will, hatte anlässlich seines Geburtstages um Geldgeschenke für das Hospiz gebeten.

Vielen Dank!

Patenschaften für Hospiz-Zimmer

Dr. Claus Schubert erster privater Pate

In einer kleinen Feierstunde im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal ist dem Gelnhäuser Arzt Dr. Claus Schubert die offizielle Urkunde zur Zimmer-Patenschaft überreicht worden. Dr. Schubert, der jährlich 3.000 Euro spendet, ist der erste private Pate. Die erste Patenschafts-Urkunde war beim „Tag der offenen Tür“ an den Ersten Gelnhäuser Stadtrat Hans-Dietrich Ullrich übergeben worden. Die Stadt Gelnhausen bringt für ihre Patenschaft jährlich 5.000 Euro auf. Für weitere Zimmer-Patenschaften haben bereits die Gemeinden Linsengericht und -Freigericht sowie die Kreissparkasse Gelnhausen ihre Zusagen gegeben.

Die Paten erhalten große gerahmte Urkunden, die auch im Hospiz selbst für alle Besucher gut sichtbar aufgehängt werden. Außerdem wird auf den jeweiligen Zimmer-Schildern auf die Paten hingewiesen.

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Viel Freude über die erste private Patenschaft für ein Hospiz-Zimmer auf der Terrasse des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal: Eugen Glöckner, stellv. Vorsitzender Förderkreis Hospiz Kinzigtal, Ursula Schlereth, Leiterin Pflegedienst, Dr. Claus Schubert und Ehefrau, Rolf Heggen, Vorsitzender Förderkreis Kinzigtal

Tag der offenen Tür 2017

„Ein Riesengewinn für den Main-Kinzig-Kreis“

Mehr als 400 Besucher im neuen Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal

Stehen für eine gute Zukunft des neuen Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal: Hans-Dietrich Ullrich (Erster Stadtrat Gelnhausen), Matthias Zach (Kreisbeigeordneter Main-Kinzig-Kreis), Bettina Müller (Mitglied des Bundestags und Beirätin im Förderkreis Hospiz Kinzigtal), Förderkreis-Vorsitzender Rolf Heggen, Landrat Thorsten Stolz, Hospiz-Geschäftsführer Ansgar Erb und Dagmar Pfeffermann, Hospizleiter Frank Hieret und Architekt Swoboda

Stehen für eine gute Zukunft des neuen Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal: Hans-Dietrich Ullrich (Erster Stadtrat Gelnhausen), Matthias Zach (Kreisbeigeordneter Main-Kinzig-Kreis), Bettina Müller (Mitglied des Bundestags und Beirätin im Förderkreis Hospiz Kinzigtal), Förderkreis-Vorsitzender Rolf Heggen, Landrat Thorsten Stolz, Hospiz-Geschäftsführer Ansgar Erb und Dagmar Pfeffermann, Hospizleiter Frank Hieret und Architekt Swoboda

Nach einem knappen Jahr Bauzeit ist das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen bereit, seine ersten Gäste aufzunehmen. Mit einem „Tag der offenen Tür“ feierten Initiatoren, Träger und politisch Verantwortliche sowie Hunderte interessierter Bürger den Abschluss der umfangreichen Bauarbeiten am früheren Kreisruheheim in der Gelnhäuser Altstadt.

Rund 3 Millionen Euro wurden vom Main-Kinzig-Kreis investiert, um in dem mehr als hundert Jahre alten denkmalgeschützten Sandsteingebäude den Gästen des Hospizes eine bestmögliche würdevolle Betreuung in der letzten Phase ihres Lebens zu ermöglichen.

Thorsten Stolz, Landrat des Main-Kinzig-Kreises, sprach angesichts der Fertigstellung von einem „Riesengewinn für den Main-Kinzig-Kreis und die Palliativversorgung im Kreisgebiet“. Mit dem Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal, dem Hospiz in Hanau und der noch im Bau befindlichen Palliativstation in Kreiskrankenhaus Schlüchtern stünden künftig im Kreis 24 stationäre Plätze für schwerkranke Menschen zur Verfügung. Im Bundesdurchschnitt gehe man von 50 Plätzen je eine Million Einwohner aus. Da sei man bei 410.000 Einwohnern im Main-Kinzig-Kreis nun richtig gut aufgestellt. „Das zeigt, wie wichtig uns das Thema ist“, sagte Stolz, der als Nachfolger von Landrat Erich Pipa gemeinsam mit den Kreisbeigeordneten Susanne Simmler und Matthias Zach das Hospiz auch weiterhin fördern wird.

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Stellenangebot Pflegekräfte

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Im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen mit acht Plätzen werden schwerstkranke und sterbende Menschen mit einer unheilbaren fortschreitenden Erkrankung und mit begrenzter Lebenserwartung aufgenommen, die einer ­stationären Krankenhausbehandlung nicht bedürfen und bei denen eine ambulante Behandlung aus familiären oder psychosozialen Gründen nicht mehr möglich ist.

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Spenden

  • Ohne Spenden geht es nicht!

    Gemäß der bundesweiten Rahmenvereinbarung für stationäre Hospize können nur 95 Prozent der laufenden jährlichen Betriebskosten auf den Pflegesatz/Bedarfssatz umgelegt werden. 5 Prozent der Kosten – beim Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal bis zu 50.000 Euro jährlich – sind vom Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. aufzubringen.

    Daher ist der Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. auch nach der erfolgreichen Gründungs- und Aufbauphase auf Spendeneinnahmen angewiesen, da bereits durch diesen gesetzgeberischen Einfluss von einem defizitären Hospizbetrieb ausgegangen werden muss.

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  • Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V.

    fhk logo

    Spendenkonten:

    VR Bank Bad Orb-Gelnhausen

    IBAN: DE70 5079 0000 0008 6513 88
    BIC: GENODE51GEL

    Kreissparkasse Gelnhausen

    IBAN: DE65 5075 0094 0000 0750 97
    BIC: HELADEF1GEL

    VR Bank Main-Kinzig-Büdingen

    IBAN: DE 66 5066 1639 0003 2025 00
    BIC: GENODEF1LSR

     

    Ihre Spenden kommen zu 100 % der Betreuung der Gäste im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen zugute.

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  • Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal gemeinnnützige GmbH

    zeichnung hospiz st elisabeth kinzigtal

    Spendenkonto:

    Kreissparkasse Gelnhausen

    IBAN: DE42 5075 0094 0000 0794 88
    BIC: HELADEF1GEL

     

    Ihre Spenden finden ausschließlich und ohne Abgaben an übergeordnete Organisationen für die Zwecke des stationären Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal Verwendung.

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  • Patenschaften

    Warum Pate werden?

    Durch eine Patenschaft für das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal helfen Sie schwerkranken Menschen, ihr Leben im Rahmen ihrer individuellen Möglichkeiten bis zuletzt selbst bestimmen und zu gestalten; bei der Fort- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter, um Angehörige auf dem schweren Weg unterstützen und begleiten zu können; durch Ihre finanzielle Zuwendung, die Existenz des stationären Hospizes dauerhaft zu sichern.

    SIE entscheiden, welchen Betrag Sie im Zuge der Patenschaft spenden möchten und in welchem Zeitrahmen Sie diese Patenschaft antreten.

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Anfahrt

(c) Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal | Holzgasse 23 | 63571 Gelnhausen | Tel. 06051 91547-0 | Fax 06051 91547-19 |