Veranstaltungen

Förderkreis Hospiz am 26. März in der Stadthalle Gelnhausen

Der Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. freut sich über die Zusagen von Landrat Thorsten Stolz, der Ersten Kreisbeigeordneten Susanne Simmler und des Gelnhäuser Bürgermeisters Daniel Glöckner,  am nächsten Montag, 26. März, um 18 Uhr in der Stadthalle Gelnhausen zu den Besuchern der 4. Mitgliederversammlung zu sprechen.

Danach wird Hospiz-Leiter Frank Hieret über die ersten 200 Tage im neuen Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal referieren. Hierzu sind auch alle an der Hospizarbeit interessierten Menschen herzlich eingeladen. Viele Bürgermeister und Gemeindevertreter aus dem großen Kreis der kommunalen Solidarität mit der Hospizbewegung haben ebenfalls ihr Kommen zugesagt.

Dem offiziellen Informationsprogramm folgt eine kurze Pause, bevor dann die eigentliche Mitgliederversammlung beginnt, in der die Förderkreis-Vorstände Rolf Heggen und Eugen Glöckner über das ereignisreiche Jahr 2017 berichten und Förderkreis-Schatzmeisterin Hannelore Koperski einen sehr erfreulichen Kassenbericht vorstellen kann. Schließlich steht turnusmäßig die Neuwahl der Vorstandsmitglieder auf dem Programm.

Tag der offenen Tür 2017

„Ein Riesengewinn für den Main-Kinzig-Kreis“

Mehr als 400 Besucher im neuen Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal

Stehen für eine gute Zukunft des neuen Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal: Hans-Dietrich Ullrich (Erster Stadtrat Gelnhausen), Matthias Zach (Kreisbeigeordneter Main-Kinzig-Kreis), Bettina Müller (Mitglied des Bundestags und Beirätin im Förderkreis Hospiz Kinzigtal), Förderkreis-Vorsitzender Rolf Heggen, Landrat Thorsten Stolz, Hospiz-Geschäftsführer Ansgar Erb und Dagmar Pfeffermann, Hospizleiter Frank Hieret und Architekt Swoboda

Stehen für eine gute Zukunft des neuen Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal: Hans-Dietrich Ullrich (Erster Stadtrat Gelnhausen), Matthias Zach (Kreisbeigeordneter Main-Kinzig-Kreis), Bettina Müller (Mitglied des Bundestags und Beirätin im Förderkreis Hospiz Kinzigtal), Förderkreis-Vorsitzender Rolf Heggen, Landrat Thorsten Stolz, Hospiz-Geschäftsführer Ansgar Erb und Dagmar Pfeffermann, Hospizleiter Frank Hieret und Architekt Swoboda

Nach einem knappen Jahr Bauzeit ist das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen bereit, seine ersten Gäste aufzunehmen. Mit einem „Tag der offenen Tür“ feierten Initiatoren, Träger und politisch Verantwortliche sowie Hunderte interessierter Bürger den Abschluss der umfangreichen Bauarbeiten am früheren Kreisruheheim in der Gelnhäuser Altstadt.

Rund 3 Millionen Euro wurden vom Main-Kinzig-Kreis investiert, um in dem mehr als hundert Jahre alten denkmalgeschützten Sandsteingebäude den Gästen des Hospizes eine bestmögliche würdevolle Betreuung in der letzten Phase ihres Lebens zu ermöglichen.

Thorsten Stolz, Landrat des Main-Kinzig-Kreises, sprach angesichts der Fertigstellung von einem „Riesengewinn für den Main-Kinzig-Kreis und die Palliativversorgung im Kreisgebiet“. Mit dem Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal, dem Hospiz in Hanau und der noch im Bau befindlichen Palliativstation in Kreiskrankenhaus Schlüchtern stünden künftig im Kreis 24 stationäre Plätze für schwerkranke Menschen zur Verfügung. Im Bundesdurchschnitt gehe man von 50 Plätzen je eine Million Einwohner aus. Da sei man bei 410.000 Einwohnern im Main-Kinzig-Kreis nun richtig gut aufgestellt. „Das zeigt, wie wichtig uns das Thema ist“, sagte Stolz, der als Nachfolger von Landrat Erich Pipa gemeinsam mit den Kreisbeigeordneten Susanne Simmler und Matthias Zach das Hospiz auch weiterhin fördern wird.

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Spenden

  • Ohne Spenden geht es nicht!

    Gemäß der bundesweiten Rahmenvereinbarung für stationäre Hospize können nur 95 Prozent der laufenden jährlichen Betriebskosten auf den Pflegesatz/Bedarfssatz umgelegt werden. 5 Prozent der Kosten – beim Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal bis zu 50.000 Euro jährlich – sind vom Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. aufzubringen.

    Daher ist der Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. auch nach der erfolgreichen Gründungs- und Aufbauphase auf Spendeneinnahmen angewiesen, da bereits durch diesen gesetzgeberischen Einfluss von einem defizitären Hospizbetrieb ausgegangen werden muss.

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  • Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V.

    fhk logo

    Spendenkonten:

    VR Bank Bad Orb-Gelnhausen

    IBAN: DE70 5079 0000 0008 6513 88
    BIC: GENODE51GEL

    Kreissparkasse Gelnhausen

    IBAN: DE65 5075 0094 0000 0750 97
    BIC: HELADEF1GEL

    VR Bank Main-Kinzig-Büdingen

    IBAN: DE 66 5066 1639 0003 2025 00
    BIC: GENODEF1LSR

     

    Ihre Spenden kommen zu 100 % der Betreuung der Gäste im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen zugute.

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  • Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal gemeinnnützige GmbH

    zeichnung hospiz st elisabeth kinzigtal

    Spendenkonto:

    Kreissparkasse Gelnhausen

    IBAN: DE42 5075 0094 0000 0794 88
    BIC: HELADEF1GEL

     

    Ihre Spenden finden ausschließlich und ohne Abgaben an übergeordnete Organisationen für die Zwecke des stationären Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal Verwendung.

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  • Patenschaften

    Warum Pate werden?

    Durch eine Patenschaft für das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal helfen Sie schwerkranken Menschen, ihr Leben im Rahmen ihrer individuellen Möglichkeiten bis zuletzt selbst bestimmen und zu gestalten; bei der Fort- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter, um Angehörige auf dem schweren Weg unterstützen und begleiten zu können; durch Ihre finanzielle Zuwendung, die Existenz des stationären Hospizes dauerhaft zu sichern.

    SIE entscheiden, welchen Betrag Sie im Zuge der Patenschaft spenden möchten und in welchem Zeitrahmen Sie diese Patenschaft antreten.

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(c) Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal | Holzgasse 23 | 63571 Gelnhausen | Tel. 06051 91547-0 | Fax 06051 91547-19 |