Aktuelles

Einladung zur Jubiläumsfeier „120 Jahre Altes Hospital“

Am Freitag, den 7. Dezember 2018 von 12 bis 14 Uhr, im Kreisruheheim Gelnhausen, Holzgasse 23, Gelnhausen

Eine Besichtigung des Alten Sandsteinhauses ist zwischen 11 und 12 Uhr möglich. Wir bitten um vorherige Anmeldung bei Rolf Heggen, dem Vorsitzenden des Förderkreises Hospiz Kinzigtal e.V. (Tel. 06051-969536, E-Mail: ).

Dank für private Spende im Juli 2018

blumenstrauss anonymÜber eine private Spende in Höhe von 600,– € freuen sich der Leiter und die Geschäftsführer des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal.

Anstelle von Geschenken hatten Elisabeth und Peter Rücker aus Bad Orb zur Feier ihrer Goldenen Hochzeit ihre Gäste um Spenden für das Hospiz gebeten.

Vielen Dank!

Main-Kinzig- und Oberhessen-Stiftung übernimmt Zimmer-Patenschaft im Hospiz

2018 patenschaft stiftung

Guter Tausch: Urkunde gegen Scheck. Die stellv. Hospiz-Leiterin Ursula Schlereth, die Stiftungs-Vorstände Norbert Ross und Petra Kalbhenn sowie die Förderkreis-Vorstände Antje Kornhuber und Rolf Heggen auf der Terrasse des Hospizes in der Gelnhäuser Holzgasse

Der Förderkreis Hospiz Kinzigtal freut sich über die Vergabe der elften Zimmer-Patenschaft für das Hospiz in der Gelnhäuser Altstadt. Mit einer jährlichen Spende in Höhe von 2.000 Euro übernimmt die Main-Kinzig- und Oberhessen-Stiftung, gegründet durch die VR Bank Main-Kinzig-Büdingen, gesellschaftliche Verantwortung bei der Begleitung schwerkranker Menschen im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal.Petra Kalbhenn, die Vorsitzende des Stiftungsvorstands, und Norbert Ross, Mitglied im Stiftungsvorstand, informierten sich ausführlich über die Arbeit des Förderkreises und der Hospiz-Mitarbeiter. Pflegdienstleiterin Ursula Schlereth sowie die Förderkreis-Vorstände Antje Kornhuber und Rolf Heggen übergaben die Patenschafts-Urkunde, die nun auch in der „Galerie der Paten“ im Eingangsbereich des Hospizes zu sehen ist. Mit der Gemeinde Flörsbachtal hat sich bereits das zwölfte Mitglied für diesen Kreis der Solidarität mit den Gästen im Hospiz angemeldet.

 

Lachen für den guten Zweck

Theaterabende des SKC Sotzbach auch zugunsten des Förderkreises Hospiz Kinzigtal

2018 spende theater sotzbach

Die Theaterabende des Sport- und Kulturclubs Sotzbach mit der Komödie „Die Nachtwandler“ von Bodo Sonten im jeweils voll besetzten Dorfgemeinschaftshaus Untersotzbach brachten die Zuschauer nahezu permanent zum Lachen. Durch den Erwerb ihrer Eintrittskarte spendeten die Besucher der fünf Aufführungen jeweils einen Euro an die Barbarossakinder Pro Kinderklinik Gelnhausen e.V. und an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V., Gelnhausen.

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Private Zimmer-Paten für das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal

2018 patenschaft mueller

Neben den Städten und Gemeinden Gelnhausen, Freigericht, Linsengericht und Gründau sowie Bankinstituten und Kreissparkasse engagieren sich zunehmend auch Privatpersonen bei der Übernahme von Zimmer-Patenschaften im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen. Nun konnten der Förderkreis-Vorsitzende Rolf Heggen und Hospiz-Leiter Frank Hieret die zehnte Patenschafts-Urkunde an Familie Müller aus Linsengericht-Großenhausen übergeben. Andrea und Stephan Müller mit ihren Töchtern Franziska und Katharina unterstützen den Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. schon seit seiner Gründung. Zudem freut sich der Förderkreis über das Engagement der Privat-Paten Claudia und Gregor, ebenfalls aus Linsengericht. Die Erlöse aus den Patenschaften kommen zu 100 Prozent den Gästen im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal zugute.

Seniorenclubs Haitz spendet 1000 Euro

2018 seniorenclub haitz

Die Damen des Seniorenclubs Haitz bei der Führung durch das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal mit Hospizleiter Frank Hieret und den Förderkreis-Vorstandsmitgliedern Eugen Glöckner und Rolf Heggen

Gebastelt und gespendet für das Hospiz

Die Mitglieder des Seniorenclubs Haitz haben sich bei einer Führung durch das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in der Gelnhäuser Altstadt davon überzeugt, dass es eine „richtig gute Idee“ war, den Erlös aus dem Verkauf von selbstgebastelter Weihnachtsdekoration dem Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. zu spenden. Rund 1.000 Euro waren als Reinerlös bei dem Verkauf von hochwertigen und geschmackvollen Artikeln auf dem Weihnachtsmarkt am Haitzer Modehaus Flach zusammengekommen.

Da das Modehaus den Stand dem Seniorenclub kostenlos zur Verfügung gestellt hatte und zudem später bis dahin nicht verkaufte Artikel in seinen Räumen anbot, konnte dieser stolze Betrag an den Förderkreis überwiesen werden. Hospizleiter Frank Hieret sowie Rolf Heggen und Eugen Glöckner vom Förderkreis-Vorstand bedankten sich bei Sieglinde Berk, Marianne Emmerich, Rosemarie Hanselmann, Wilma Hofmann Rosemarie Ranitsch, Gisela Werner und Gerda Wohlfarth  für den persönlichen Einsatz und das große handwerkliche Geschick bei dreimonatiger Bastelarbeit im Gemeindezentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Haitz-Höchst.

Freigericht übernimmt Zimmerpatenschaft

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Patenschaftsurkunde an die Gemeinde Freigericht überreicht (von links): Hospizleiter Frank Hieret, Eugen Glöckner (stellvertretender Chef des Fördervereins). Parlamentsvorsitzender Herbert Huth, Bürgermeister Joachim Lucas und Födervereinsvorsitzender Rolf Heggen.

Bürgermeister Joachim Lucas und der Vorsitzende der Freigerichter Gemeindevertretung, Herbert Huth (beide UWG), haben jüngst das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen aufgesucht. In der Einrichtung, die im August ihren Betrieb in Gelnhausen aufgenommen hat, erhielten Lucas und Huth die Patenschaftsurkunde für die Gemeinde Freigericht.

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Patenschafts-Urkunde im Rathaus Linsengericht übergeben

Die Übernahme einer Patenschaft für ein Gästezimmer im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen hatte die Linsengerichter Gemeindevertretung beschlossen. Seit August ist im ehemaligen Kreisruheheim das Hospiz untergebracht, welches sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase sowie deren Angehörige begleitet.

Rolf Heggen und Antje Kornhuber vom Vorstand des Förderkreises übergaben die Urkunde an Bürgermeister Albert Ungermann und den ersten Beigeordneten Helmut Bluhm. Im Namen der Gemeinde Linsengericht bedankten sich Ungermann und Bluhm für den Einsatz des Fördervereins für diese schwierige Aufgabe im Dienste der Betroffenen. Gleichzeitig konnten sie berichten, dass der beschlossene Beitrag von bisher 1.000 auf 2.000 Euro erhöht wird.

Private Spende für Förderkreis Hospiz Kinzigtal

Gute Tat statt großer Feier

Keine große Feier, sondern eine gute Tat stand Volkhard Wiesner im Sinn, als er anlässlich seines Abschieds aus dem Berufsleben im Offenbacher Pressehaus Bintz Verlag um Spenden für den Förderverein Hospiz Kinzigtal warb. Dass am Ende die stolze Summe von 650 Euro zusammenkam, begründet der Brachttaler mit der großen Resonanz, die das Hospiz-Projekt im Kreise seiner Kollegen gefunden hat: „Sterben ist ein leider noch immer ein Tabuthema, doch jeder wünscht sich, seiner Familie und seinen Freunden einen würdigen Abschied in einer menschlichen und freundlichen Atmosphäre. Das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen ermöglicht dies, und deshalb hat es unsere ganze Unterstützung verdient.“

Wie ernst es ihm mit diesem Anliegen ist, unterstrich der 63-Jährige, indem er den von den Mitarbeitern gesammelten Betrag mit einer dreistelligen Summe nach oben abrundete. Zudem begeisterte die Spendenaktion des über Jahrzehnte im regionalen Tageszeitungsgeschäft tätigen Brachttalers auch seinen Chef Thomas Kühnlein. Der Geschäftsführer des Offenbacher Verlags, in dem Tageszeitungen wie die „Offenbach-Post“ und Gratisblätter wie der „Rhein-Main-ExtraTipp“ erscheinen, überwies ebenfalls einen dreistelligen Betrag als Spende an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V.

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Hospizleiter Frank Hieret und Förderkreisvorsitzender Rolf Heggen bedanken sich bei Volkhard Wiesner (Mitte) für die Spende.

Ingenieurbüro Becker & Partner spendet für Förderkreis Hospiz Kinzigtal

Mit einer Spende in Höhe von 1.500 Euro unterstützt auch das Vermessungs- und Ingenieurbüro Becker & Partner GmbH aus Bad Soden-Salmünster die Arbeit des Förderkreises Hospiz Kinzigtal e.V. in Gelnhausen. Auf Einladung des Förderkreises konnten sich die drei Geschäftsführer des Büros, Horst Becker, Carsten Lamm und Andreas Leibold, in einem ausführlichen Gespräch mit Hospizleiter Frank Hieret und dem Förderkreis-Vorsitzenden Rolf Heggen sowie bei einer Führung durch das Haus davon überzeugen, dass die Spende einer wirklich guten und wichtigen Institution in der Region zugute kommt. Die Ingenieure waren sehr beeindruckt von der hellen, freundlichen und familiären Atmosphäre in dem über 100 Jahre alten Sandsteingebäude in der Gelnhäuser Altstadt und von dem empathisch-engagierten Einsatz des Hospiz-Teams. Deshalb wird sich das Ingenieurbüro nun auch als 390. Mitglied dem Förderkreis Hospiz Kinzigtal anschließen.

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Winterlicher Ausblick von der Terrasse des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen (v.l.): Rolf Heggen, Horst Becker, Carsten Lamm, Andreas Leibold und Frank Hieret

Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal blickt auf erstes Jahr zurück

Ein Jahr „Vorzimmer zum Himmel“

1 jahr hospiz gelnhausen

Förderkreisvorsitzender Rolf Heggen, Pflegedienstleiterin Ursula Schlereth, Hospizleiter Frank Hieret und Förderkreis-Vorstandsmitglied Eugen Glöckner blicken zufrieden auf das erste Jahr im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal zurück.

Schwerstkranken Menschen ein würdevolles Zuhause für ihren letzten Lebensabschnitt bieten – mit diesem Ziel öffnete vor rund einem Jahr das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen seine Tore. Ein guter Zeitpunkt, um einmal auf dieses erste Jahr im Gelnhäuser Hospiz zurück zu blicken, findet auch Einrichtungsleiter Frank Hieret. Gemeinsam mit Pflegedienstleitung Ursula Schlereth und den beiden Vorstandsmitgliedern des Förderkreises Rolf Heggen und Eugen Glöckner schaut er auf das erste Jahr in der Einrichtung zurück und zieht eine erste Bilanz.

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Flörsbachtal übernimmt 12. Zimmer-Patenschaft

Auch die kleinste Gemeinde im Main-Kinzig-Kreis, Flörsbachtal, ist nicht nur Mitglied im Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V., sondern nun auch Pate für ein Zimmer im Hospiz St. Elisabeth in Gelnhausen. Die Gemeindevertreter der rund 2.300 Einwohner in den vier Ortsteilen Flörsbach, Kempfenbrunn, Lohrhaupten und Mosborn hatten einstimmig beschlossen, mit einem Betrag von 1.000  Euro jährlich eine Zimmer-Patenschaft zu übernehmen. Nach Gelnhausen, Linsengericht, Freigericht und Gründau ist Flörsbachtal der Fünfte im Bunde der kommunalen Paten. Für den Förderkreis Hospiz Kinzigtal ist es insgesamt die zwölfte Zimmer-Patenschaft.

Der Flörsbachtaler Bürgermeister Frank Soer und der Vorsitzende der Gemeindevertretung, Egon Schmid, informierten sich anlässlich der Übergabe der Patenschafts-Urkunde bei Pflegedienstleiterin Ursula Schlereth und Karin Heil (Sozialpädagogische und Seelsorgliche Begleitung) sowie beim Förderkreis-Vorsitzenden Rolf Heggen über die Arbeit und die Atmosphäre im vor zehn Monaten eröffneten Hospiz.

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Übergabe der Patenschafts-Urkunde an die Gemeinde Flörsbachtal auf der Hospiz-Terrasse: Karin Heil, Frank Soer, Egon Schmid, Rolf Heggen und Ursula Schlereth

Hyundai stellt dem Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal ein Hybrid-Fahrzeug zur Verfügung

Für die Mobilität der Gäste im Hospiz

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Großer Bahnhof für ein Automobil: Die Hospiz-Geschäftsführung mit Robert Flörchinger, Dagmar Pfeffermann und Ansgar Erb, die Förderkreis-Vorstände Eugen Glöckner und Rolf Heggen, Diakon Michael Harth, Hyundai-Kommunikationsreferentin Stephanie Wester und Hospiz-Leiter Frank Hieret

Ein Kinobesuch, eine Einladung zum Abendessen bei Freunden, ein Ausflug ins Museum – die Gäste des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal haben in der letzten Phase ihres Lebens ganz alltägliche Wünsche. Dass diese erfüllt werden können, dafür sorgen jetzt der Automobilhersteller Hyundai und die Caritas. Die Mobilität für Ausflüge oder tägliche Besorgungen sichert ab sofort ein Hyundai Ioniq Hybrid.

Hyundai Motor Deutschland stellt im Rahmen der Partnerschaft mit der Caritas in Deutschland dem Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen einen Ioniq Hybrid zur Verfügung. Mit ihm können sich die Gäste des Hospizes und ihre Begleitung bewegen, um sich große und kleine Herzenswünsche zu erfüllen.

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Abordnung der Sängervereinigung Geislitz im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal

Im Nachgang des Benefiz-Adventskonzerts der Sängervereinigung Geislitz, zu Gunsten des Förderkreises Hospiz Kinzigtal e.V. im vergangenen Dezember in der Kirche St. Peter Gelnhausen, besuchte eine kleine Abordnung der Sängervereinigung das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal Gelnhausen. Immerhin sind seinerzeit 1.240 Euro von der Sängervereinigung Geislitz an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. übergeben worden.

Einrichtungsleiter Frank Hieret und stellv. Förderkreisvorsitzender Eugen Glöckner freuten sich über das rege Interesse und über die interessanten Fragen aus der Besuchergruppe. Mit großer Leidenschaft berichtete Frank Hieret über den Alltag im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal und alle waren über die Räumlichkeiten, deren Ausstattung sowie über den Balkon mit traumhaftem Blick über Gelnhausen in das Kinzigtal, begeistert.

Im Namen des Förderkreisvorsitzenden Rolf Heggen, dankte nochmals Eugen Glöckner für die große Benefiz-Spende.

Die Vorstandsmitglieder der Sängervereinigung Geislitz Hubert Faust und Michael Knaus bedankten sich für die zweistündige Begegnung mit den Worten: „Wir sind etwas zurückhaltend hierhergekommen, gehen jetzt aber mit ganz anderer Sichtweise und Wahrnehmung aus dem Hospiz und sind glücklich, dass wir diese Einrichtung mit unterstützen konnten“.

2018 saengervereinigung geislitz

Frank Hieret, Katharina Kümmer, Hubert Faust, Annika Walther, Horst Ungermann, Michael Knaus, Jutta Ungermann und Eugen Glöckner

Spende zur Diamantenen Hochzeit

blumenstrauss anonymÜber eine Spende in Höhe von 350,– € freuen sich der Leiter und die Geschäftsführer des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal.

Anstelle von Geschenken hatten Annerose und Friedrich Krebs aus Hasselroth-Niedermittlau zur Feier ihrer Diamantenen Hochzeit ihre Gäste um Spenden für das Hospiz gebeten.

Vielen Dank!

Urkunde an VR Bank Bad Orb-Gelnhausen überreicht

10. Hospiz-Patenschaft

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Paten- und Partnerschaft: Rolf Heggen, Thomas Reinhard, Michael Simon und Eugen Glöckner bei der Übergabe der Urkunde in der VR Bank Bad Orb-Gelnhausen

Der Förderkreis Hospiz Kinzigtal hat die zehnte Urkunde für eine Zimmer- bzw. Gemeinschaftsraum-Patenschaft im Gelnhäuser Hospiz überreichen können. Bei einer Besichtigung des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal hatten die Vorstandsmitglieder der VR Bank Bad Orb-Gelnhausen, Thomas Reinhard und Michael Simon, über die Mitgliedschaft ihrer Bank hinaus auch die Übernahme einer Zimmer-Patenschaft zugesagt. Nun brachten die Förderkreis-Vorstandsmitglieder Rolf Heggen und Eugen Glöckner die entsprechende Patenschafts-Urkunde in die Gelnhäuser Bankenzentrale. Nun ist nur noch eine Zimmer-Patenschaft zu vergeben.

28 Schüler der Klasse 6 der Kreisrealschule musizieren, singen und lesen im Hospiz

Eine Premiere der besonderen Art

„Musikalisch eine Freude geschenkt.“ Unter diesem Titel berichtete die „Gelnhäuser Neue Zeitung“ über das erste Konzert, das im neuen Hospiz St. Elisabeth in Gelnhausen für Gäste, Angehörige, Mitarbeiter und Vorstandsmitglieder des Förderkreises gegeben wurde. Dass die Musikstücke, Lieder und Gedichte von 28 zwölfjährigen Schülern und Schülerinnen der Klasse 6 der Kreisrealschule Gelnhausen unter der Leitung von Lehrer Jörg Schmalfuß im Gemeinschaftsraum des Hospizes vorgetragen wurden, verlieh dem Auftritt eine besondere Note.

Kinder im direkten Kontakt mit schwerkranken und nicht mehr heilbaren Menschen in den letzten Tagen oder Wochen ihres Lebens – es zeigte sich, dass der Lehrer seine Klasse nicht nur musikalisch sehr einfühlsam auf diese Begegnung im Hospiz vorbereitet hatte. Und auch der vorhergehende kleine Empfang (mit Getränken) für die Schulklasse durch Hospiz-Leiter Frank Hieret im Besprechungsraum des Hospizes hatte wohl mit dazu beigetragen, eventuell noch vorhandene Bedenken oder Berührungsängste abzubauen. Es herrschte bald eine entspannte, fröhliche Stimmung, lachen, rufen, rumlaufen – nicht anders als in der Schule. „Genauso habe ich mir das vorgestellt“, sagte Förderkreis-Vorstand Eugen Glöckner, dessen Initiative dieses Konzert zu verdanken war. „Und das entspricht auch der Atmosphäre, für die unser empathisch-engagiertes Team hier tagaus, tagein sorgt“, ergänzte Förderkreis-Vorsitzender Rolf Heggen, der freimütig bekannte, zunächst auch etwas unsicher gewesen zu sein, ob die Idee seines Kollegen wirklich problemlos umzusetzen sei. „Aber das ist nun nach dieser so überaus gelungenen Premiere überhaupt keine Frage mehr.“

Sehr konzentriert hatten die Schülerinnen musiziert, gesungen und vorgelesen. Nach jedem Vortrag brandete in dem großen festlich geschmückten Gemeinschaftsraum begeisterter Beifall auf. Und von Beifall zu Beifall, so schien es, wurden die Kinder lockerer, fröhlicher und selbstbewusster. Nicht nur bei den besonders gerührten Gästen des voll belegten Hospizes wurde verstohlen so manche Träne weggewischt. „Eine schönere und berührendere vorweihnachtliche Einstimmung hätten wir uns für unsere Gäste, deren Angehörige, unsere Mitarbeiter und uns selbst nicht wünschen können“, betonte der Förderkreis-Vorsitzende.

Nach dem gemeinsamen Grillen auf der Hospiz-Terrasse, bei dem keine der von Hospiz-Praktikant André vorbereiteten sechzig Bratwürste übrig blieb, kündigte Lehrer Jörg Schmalfuß an, auch im nächsten Jahr wieder mit einer musikalischen Klasse ins Hospiz zu kommen. „Die Veranstaltung war eine gute, in Zukunft nachahmenswerte Idee des Förderkreises, die den Gästen des Hauses sichtlich gefiel,“ schrieb die „GNZ“ zum Abschluss ihres Berichts.

2017 schueler musizieren im hospiz

Hauskonzert im Hospiz: Lehrer Jörg Schmalfuß und Schülerinnen und Schüler der Klasse 6 der Kreisrealschule Gelnhausen

Patenschaftsurkunde an Gemeinde Gründau überreicht

„Mit Blick nach Gründau“

Gründaus Bürgermeister Gerhard Helfrich und der Vorsitzende der Gründauer Gemeindevertretung, Stefan Ament, haben im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen vom Förderkreis-Vorsitzenden Rolf Heggen die Urkunde zur Zimmer-Patenschaft erhalten. Dem Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. wird nach einem einstimmigen Beschluss der Gemeindevertretung eine jährliche Zahlung von 2.000 Euro zugesagt.

Helfrich betonte bei der Übergabe: „Verstehen Sie uns finanzielles Engagment bitte als einen Beitrag zur Würdigung der Arbeit, die der Förderkreis zum Aufbau und Betrieb des Hospizes St. Elisabeth seit Jahren leistet. Die menschenwürdige Betreuung und Begleitung schwerstkranker Menschen auf ihrem letzten Lebensweg sollte ein Grundanliegen unserer christlichen Wertegemeinschaft sein.“

Beim Rundgang durch das Hospiz mit Hospiz-Leiter Frank Hieret konnten sich Helfrich und Amend von der hellen, freundlichen und familiären Atmosphäre in allen drei Etagen des über 100 Jahre alten, denkmalgeschützten Sandsteingebäudes in der Gelnhäuser Altstadt überzeugen. Und besonders freute sich der Bürgermeister, dass das Gründauer Patenschaftszimmer den Blick nach Gründau ermöglicht. Das hatte er sich im Gespräch mit Rolf Heggen schon bei der Einweihungsfeier gewünscht.

Weihnachtsspende der Firma Baudekoration Ferdinand Hummel

Schwerstkranke und sterbende Menschen, deren Versorgung zu Hause nicht mehr sichergestellt werden kann, werden in ihrer letzten Lebensphase pflegerisch und medizinisch im seit August geöffneten Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in der Holzgasse in Gelnhausen betreut. Über eine großzügige Spende für die Einrichtung freuten sich jetzt Hospizleiter Frank Hieret und der Förderkreis Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal.

Esther Hummel von der Baudekoration Ferdinand Hummel aus Höchst übergab einen Scheck über 1.500 Euro. „Wir verzichten schon seit Jahren auf Weihnachtsgeschenke für unsere Kunden und spenden das Geld an soziale Einrichtungen in der Region“, sprach Esther Hummel über die Beweggründe für die Unterstützung. Durch eine Bekannte war sie auf den Förderverein und das Hospiz aufmerksam geworden. „Das ist eine sehr wichtige Einrichtung, die wir gerne unterstützen“, sagte sie. Neben Einrichtungsleiter Frank Hieret sowie Rolf Heggen und Eugen Glöckner vom Vorstand des Förderkreises bedankte sich auch Bürgermeister Daniel Christian Glöckner herzlich für die großzügige Spende.

„Die Betreuung schwerstkranker Menschen in ihren letzten Lebenstagen ist eine große Herausforderung, der sich das Team im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal mit viel Empathie und Engagement stellt. Die Finanzierung der Einrichtung wird auch durch Spenden sichergestellt und gerade in der Weihnachtszeit hoffen wir noch auf viele Firmen und Privatleute, die der Höchster Baudekoration nacheifern“, so der Rathauschef. Er hatte die Gelnhäuser Stadtfahne, die er an Frank Hieret überreichte, für die Einrichtung mitgebracht.

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1.500 Euro für den guten Zweck (v.l.): Einrichtungsleiter Frank Hieret, Förderkreisvorsitzender Rolf Heggen, Spenderin Esther Hummel, Bürgermeister Daniel Christian Glöckner und Eugen Glöckner vom Vorstand des Förderkreises - Foto: Elke Weigelt

Weihnachtsspende für Förderkreis Hospiz Kinzigtal

Im Autohaus Geiger & Liebsch in Linsengericht ist dem Förderkreis Hospiz Kinzigtal ein Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro überreicht worden. Der Betrag ist Teil der Weihnachtsspende der regionalen Autohandelsgruppe Best, die mit insgesamt 5.000 Euro in diesem Jahr gemeinnützige Organisationen in Mühlheim, Offenbach, Büdingen, Hanau und Gelnhausen unterstützt. Geschäftsführer Marcus Müller sagte bei der Übergabe: „Unsere Autohäuser sind fest mit der Region verwurzelt, deshalb ist es für uns auch klar gewesen, diese Verbundenheit mit unserer Heimat in Form einer Spende zu verdeutlichen. Wir unterstützen damit soziale Projekte aus unserem eigenen Umfeld und danken dadurch auch den Mitmenschen, die sich tagtäglich zum Wohle anderer Menschen in den Dienst stellen. Sie machen durch Ihre gemeinnützige Arbeit und die notwendige Unterstützung, der Ihnen anvertrauten Menschen, unsere Heimat noch lebenswerter.“

Foto: Scheckübergabe an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. in Gelnhausen: Frank und Marcus Müller, Geschäftsführer Autohaus Best, Rolf Heggen, Vorsitzender Förderkreis Hospiz Kinzigtal, Ursula Schlereth, Pflegedienstleiterin Hospiz St. Elisabeth, und Ulrich Liebsch, Geschäftsführer Autohaus Geiger & Liebsch in Linsengericht

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Spenden

  • Ohne Spenden geht es nicht!

    Gemäß der bundesweiten Rahmenvereinbarung für stationäre Hospize können nur 95 Prozent der laufenden jährlichen Betriebskosten auf den Pflegesatz/Bedarfssatz umgelegt werden. 5 Prozent der Kosten – beim Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal bis zu 50.000 Euro jährlich – sind vom Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. aufzubringen.

    Daher ist der Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. auch nach der erfolgreichen Gründungs- und Aufbauphase auf Spendeneinnahmen angewiesen, da bereits durch diesen gesetzgeberischen Einfluss von einem defizitären Hospizbetrieb ausgegangen werden muss.

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  • Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V.

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    Spendenkonten:

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    IBAN: DE70 5079 0000 0008 6513 88
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    VR Bank Main-Kinzig-Büdingen

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    Ihre Spenden kommen zu 100 % der Betreuung der Gäste im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen zugute.

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  • Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal gemeinnnützige GmbH

    zeichnung hospiz st elisabeth kinzigtal

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    Ihre Spenden finden ausschließlich und ohne Abgaben an übergeordnete Organisationen für die Zwecke des stationären Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal Verwendung.

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  • Patenschaften

    Warum Pate werden?

    Durch eine Patenschaft für das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal helfen Sie schwerkranken Menschen, ihr Leben im Rahmen ihrer individuellen Möglichkeiten bis zuletzt selbst bestimmen und zu gestalten; bei der Fort- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter, um Angehörige auf dem schweren Weg unterstützen und begleiten zu können; durch Ihre finanzielle Zuwendung, die Existenz des stationären Hospizes dauerhaft zu sichern.

    SIE entscheiden, welchen Betrag Sie im Zuge der Patenschaft spenden möchten und in welchem Zeitrahmen Sie diese Patenschaft antreten.

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(c) Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal | Holzgasse 23 | 63571 Gelnhausen | Tel. 06051 91547-0 | Fax 06051 91547-19 |