Freigericht übernimmt Zimmerpatenschaft

2018 patenschaft freigericht

Patenschaftsurkunde an die Gemeinde Freigericht überreicht (von links): Hospizleiter Frank Hieret, Eugen Glöckner (stellvertretender Chef des Fördervereins). Parlamentsvorsitzender Herbert Huth, Bürgermeister Joachim Lucas und Födervereinsvorsitzender Rolf Heggen.

Bürgermeister Joachim Lucas und der Vorsitzende der Freigerichter Gemeindevertretung, Herbert Huth (beide UWG), haben jüngst das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen aufgesucht. In der Einrichtung, die im August ihren Betrieb in Gelnhausen aufgenommen hat, erhielten Lucas und Huth die Patenschaftsurkunde für die Gemeinde Freigericht.

Im September hatte das Gemeindeparlament mit großer Mehrheit beschlossen, das Gelnhäuser Hospiz mit einer Zimmerpatenschaft zu unterstützen. Der ursprüngliche SPD-Antrag sah eine Zahlung von 1.000 Euro pro Jahr vor, per CDU-Änderungsantrag wurde die Summe auf 2.000 Euro erhöht. Auf große Zustimmung war die Initiative, das Hospiz mit einer Zimmerpatenschaft zu fördern, auch bei Bürgermeister Joachim Lucas gestoßen.

Der Vorsitzende des Fördervereins des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal, Rolf Heggen, sein Stellvertreter Eugen Glöckner und der Leiter der Einrichtung, Frank Hieret, zeigten den beiden Gästen aus Freigericht bei einem Rundgang das Haus und gaben Informationen zu den Abläufen aus erster Hand. Auch zum Zimmer, an dem die neue Patenschaft schriftlich festgehalten ist, wurden Bürgermeister Lucas und Parlamentschef Huth gefürt. Unter anderem wurden ein Pflegebad und das „Wohnzimmer“, das als Aufenthaltsraum genutzt wird, besichtigt. Der Balkon, der auch mit einem Pflegebett befahren werden kann, wurde bei der Führung ebenfalls hervorgehoben. Von dort aus bietet sich ein herrlicher Blick über die historische Altstadt von Gelnhausen, unter anderem mit der Marienkirche.

Die freundliche und familiäre Atmosphäre des Hauses, das auch von außen ein Blickfang in direkter Nachbarschaft des Kreisruheheims ist, wurde von Bürgermeister Joachim Lucas ausdrücklich gewürdigt. Die menschenwürdige Begleitung von schwerstkranken Menschen sei eine großartige Aufgabe, die im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen sehr professionell wahrgenommen werde.

Am Ende des Besuchs nahmen Lucas und Huth die Patenschaftsurkunde, die einen würdigen Platz im Rathaus bekommen werde, entgegen. Im Eingangsbereich und im Treppenhaus des Hospizes hängt bereits die Urkunde über die Patenschaft der Gemeinde Freigericht, die nun in die lange Reihe von Förderem aufgenommen wurde.

Text und Foto aus der GNZ vom 3.1.2018

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